Aktuelle Mitteilungen der BIL Offenbach

  • Flughafen München: Leiter der FMG-Abteilung Umwelt hält nichts von Ultrafeinstaub-Messungen  - Freisings Oberbürgermeister und Vorsitzender der Fluglärmkommission Tobias Eschenbacher sieht diese dagegen in einer Vorreiterrolle.  [sueddeutsche.de 9.12.17]
    Teelichter anzünden und Apfelsinen in der Wohnung schälen ist gesundheitsgefährdend. Dieses Fazit ist aus der Sitzung der Fluglärmkommission mitzunehmen. Hermann Blomeyer, Leiter Umwelt am Flughafen, nannte diese Beispiele, um zu verdeutlichen, was sich so an Luftverschmutzung alles messen lässt.
    Weiter: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/flughafen-muenchen-leiter-der-fmg-abteilung-umwelt-haelt-nichts-von-ultrafeinstaub-messungen-1.3784662

  • Hamburger Regierung offen für längere Nachtruhe [airliners.de 29.11.17]
    In einer breiten Diskussion kämpft unter anderem der BUND dafür, dass in Hamburg geltende Nachtflugverbot eine Stunde früher beginnen zu lassen. Nun zeigt sich die Regierungskoalition aus SPD und Grünen gesprächsbereit.
    Weiter: http://www.airliners.de/hamburger-regierung-nachtruhe/42994#disqus_thread

  • „Problem wird kleingeredet“  -  Die Diskussion über Ultrafeinstaub in Flugzeugabgasen enttäuscht die meisten Zuhörer [OP 28.11.17]
    Eine mögliche Gesundheitsgefährdung durch Ultrafeinstaub in Flugzeugabgasen wird nach wie vor kontrovers diskutiert. Das zeigte sich am Montag während einer Veranstaltung der Stadt und der Bürgerinitiative Luftverkehr mit Fachleuten im Gründercampus Ostpol.
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  • Veranstaltungshinweis: Gesundheitsgefahr durch Ultrafeinstaub in Flugzeugabgasen?
    Bürgerveranstaltung der Stadt Offenbach und der Bürgerinitiative Luftverkehr Offenbach [BIL 23.11.17]
    Die Diskussion um die Feinstaubbelastung aus Verbrennungsmotoren ist seit Monaten in vollem Gange. Bei dieser Diskussion hat man bisher sehr wenig über den Anteil des Flugverkehrs vernommen. Das Umweltbundesamt berichtet, dass das Einatmen von Feinstaub die menschliche Gesundheit gefährdet. Es gibt deutliche Hinweise, dass gerade die kleinsten Staubteilchen besonders gesundheitsschädlich sind! Diese können über die Lunge in den Blutkreislauf und damit in alle Organe gelangen. Die Wirkungen reichen von vorübergehenden Beeinträchtigungen der Atemwege über einen erhöhten Medikamentenbedarf bei Asthmatikern bis zu vermehrten Krankenhausaufnahmen wegen Atemwegserkrankungen und Herz-Kreislauf- Problemen. Auch eine Zunahme der Sterblichkeit ist festzustellen. Es gibt unter Fachleuten eine breite Übereinstimmung darüber, dass es für Feinstaub keine Schwelle gibt, unterhalb derer keine schädigende Wirkung zu erwarten ist!
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  • Gesundheitsgefahr durch Ultrafeinstaub in Flugzeugabgasen? 
    Bürgerveranstaltung der Stadt Offenbach und der Bürgerinitiative Luftverkehr Offenbach (BIL) [BIL 18.11.17]
    Mauscheleien bei den Autoabgasen: Stichworte CO2 und NOx . Lärmobergrenzen bei den Flugzeugen ohne Rechtssicherheit für die Betroffenen und ohne Lärmminderung, sondern bestenfalls Lärmanstiegsbegrenzung. Und auf den Montagsdemonstrationen gegen den immer weiteren Flughafenausbau im Terminal 1 lautet eine oft gehörte Parole: „Fluglärm und Gestank, das macht krank!“.
    Montag, 27. November 2017 * 19.30 Uhr * Ostpol * Hermann-Steinhäuser-Str. 43-47 * Offenbach
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  • Flughafen Kassel-Calden: Millionengrab schließen, Fehlplanung sofort korrigieren! [BUND 16.11.17]
    Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordert von der Landesregierung, das Millionengrab Flughafen Kassel Calden sofort zu schließen. Er reagiert damit auf einen aktuellen internen Prüfbericht, in dem der Landesrechnungshof auch längerfristig von einem weiteren Subventionsbedarf in Millionenhöhe ausgeht. Thomas Norgall, stellvertretender Landesgeschäftsführer des BUND: „Die Landesregierung sollte die Fehlplanung schnellstens korrigieren. Die Rückstufung zum Verkehrslandeplatz ist überfällig.“
    Weiter: http://www.bund-hessen.de/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/flughafen-kassel-calden-millionengrab-schliessen-fehlplanung-sofort-korrigieren/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9041&cHash=6148f8a69bd1ae8612b6e0f0bebb9163

  • „Nur eine homöopathische Dosis“  -  Offenbach fordert bei der Anhörung zum Regionalen Lastenausgleich Flughafen mehr Geld [OP 14.11.17]
    Flughafendezernent Paul-Gerhard Weiß verschafft Offenbach wieder mehr Gehör im Kampf gegen den Fluglärm: Nachdem er Schwachstellen bei der vom Land eingeführten Lärmobergrenze kritisiert hatte, legte er bei der Anhörung zum Gesetz zur Einrichtung eines Regionalen Lastenausgleichs Flughafen Frankfurt nach.
    Weiter zum Artikel in der Offenbach Post

  • Hessisches Wirtschaftsministerium präsentiert Vereinbarung zur Lärmobergrenze [BBI 07.11.17]
    Das ‚Bündnis für eine Lärmobergrenze‘ ist kein „Frankfurter Weg“ sondern ein Irrweg
    Die Vereinbarung zur Lärmobergrenze bietet gegenüber dem im September 2016 vorgestellten Konzept nicht viel Neues. Bemerkenswert ist auf den ersten Blick, dass es gelungen ist, die Unterschriften aller Akteure am Frankfurter Flughafen zu erhalten. Allerdings tut die freiwillige Verpflichtung auch niemandem weh.
    Weiter zur Pressemitteilung des BBI

  • Negative Auswirkungen des Flugverkehrs: Krank durch Ultrafeinstäube?
    Informationsveranstaltung am Montag, den 27. November  im Ostpol [BIL 30.10.17]
    .... Zu den Belastungen durch Fluglärm kommen die schädlichen Auswirkungen auf den menschlichen Organismus durch die von den Flugzeugtriebwerken verursachten Ultrafeinstäube noch dazu. Über diese Gefahren wollen die Stadt Offenbach und die Bürgerinitiative Luftverkehr (BIL) in einer Bürgerveranstaltung zu der Thematik aufklären. Die Veranstaltung findet am 27. November 2017 um 19:30 Uhr im Ostpol in der Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47 statt. „Unser Hauptziel ist messen“ stellt Flughafendezernent Paul-Gerhard Weiß klar, „darüber informieren und das Thema Ultrafeinstaub in die politischen Köpfe in Bund und Land transportieren. Wir müssen die unsichtbare Gefahr sichtbar machen." ...
    Weiter zur: Pressemitteilung der BIL
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  • Flugzeugabgase messen [Frankfurter Rundschau 27.10.17]
    Die Stadt und die Bürgerinitiative Luftverkehr planen eine Podiumsdiskussion mit Experten zum Thema Ultrafeinstaub. Die Stadt Offenbach möchte wissen, wie viele Flugzeugabgase sich in der städtischen Luft befinden. Das bestätigt Jürgen Weil von der AG Fluglärm, die im Dezernat von Paul-Gerhard Weiß (FDP) angesiedelt ist. Hintergrund ist ein Schreiben des Mühlheimer Bürgermeisters Daniel Tybussek (SPD) an die Städte Offenbach und Hanau. Mühlheim plant ein mobiles Messgerät für die so genannten Ultrafeinstäube anzuschaffen, die durch Flugzeugtriebwerke verursacht werden und für den Menschen schädlich sind. Das Gerät will sich Mühlheim mit anderen Kommunen teilen.
    Weiter: http://www.fr.de/rhein-main/alle-gemeinden/offenbach/offenbach-flugzeugabgase-messen-a-1376757

  • „Scharfe Kritik an Ryanair“ [Frankfurter Rundschau 19.10.17]
    Ryanair-Flüge landen oft erst nach 23 Uhr am Frankfurter Flughafen. Der hessische Verkehrsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) sieht eine auffällige Häufung und prüft, ob die verspäteten Landungen System haben.
    Weiter: http://www.fr.de/rhein-main/flughafen-frankfurt/flughafen-frankfurt-scharfe-kritik-an-ryanair-a-1371131

  • Freie Wähler wollen Ultrafeinstaub messen [OP 14.10.17]
    Über den geplanten Kauf einer Anlage zur Messung von Ultrafeinstaub haben sich die Freien Wähler Ulrich Stenger und Dennis Lehmann bei einem Termin mit dem Mühlheimer Bürgermeister Daniel Tybussek ausgetauscht. Ultrafeinstaub entsteht unter anderem durch Flugverkehr.
    Weiter zum Artikel in der Offenbach Post

  • Frankfurter Flughafen: Ryanair bestätigt seinen schlechten Ruf | Keine Aufweichung des Nachtflugverbots von 23 bis 5 Uhr! [BUND 12.10.17]
    „Ryanair hat im September seinen schlechten Ruf bestätigt“, kritisiert Thomas Norgall vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Dr. Markus Bucher von der Stadt Neu-Isenburg hat die Aufstellung der verspäteten Landeanflüge des letzten Monats ausgewertet und dabei festgestellt, dass vor allem Flugzeuge der irischen Billigfluglinie Ryanair nach 23 Uhr gelandet sind.
    Weiter: http://www.bund-hessen.de/nc/themen_und_projekte/flughafen_frankfurt/pressearchiv_flughafen/detail/artikel/frankfurter-flughafen-ryanair-bestaetigt-seinen-schlechten-ruf-keine-aufweichung-des-nachtflugver/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=12844&cHash=0682e77b6b06df694a7a4e46122d2324

  • „Ultrafeinstäube werden größtes Projekt“ [Frankfurter Rundschau 25.09.17]
    Sarah Schuhmacher, neue Leiterin der Stabsstelle Fluglärmschutz, über ihre Pläne und ihren Blick von außen als Zugezogene. Die städtische Stabsstelle für Fluglärmschutz hat seit Juli eine Leiterin. Sarah Schuhmacher (35) hat zuvor in der Tontechnik beim Bayerischen Rundfunk auf Führungsebene gearbeitet. Mit Messwerten, Dezibel und Schallwellen kennt sich die Ingenieurin aus.
    Weiter: http://www.fr.de/rhein-main/flughafen-frankfurt/flughafen-ultrafeinstaeube-werden-groesstes-projekt-a-1356896,0#artpager-1356896-0

  • Flashmob der BIL zum „Aktionstag für eine bessere Luftverkehrspolitik“ [BIL 16.09.17]
    Einige Mitglieder der BIL (Bürgerinitiative Luftverkehr) Offenbach trafen sich spontan am vergangenen Samstag, den 16.9.2017, um 12 Uhr auf dem Wochenmarkt (Wilhelmsplatz) in Offenbach und veranstalteten im Rahmen des von Bündnis der Bürgerinitiativen an diesem Tag ausgerufenen „Aktionstags für eine bessere Luftverkehrspolitik“ einen Flashmob.
    Weiter zur: Pressemitteilung der BIL
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  • Siedlungsbeschränkung versus Siedlungsdruck [Kommunale Arbeitsgemeinschaft Flughafen 15.09.17]
    Unter reger Teilnahme zahlreicher Fachleute aus den umliegenden Kommunen und Kreisen kamen am Mittwoch ... zusammen. ...„Ein Vorgehen, das für Offenbach nicht in Frage kommt“, sagte Paul-Gerhard Weiß, Flughafendezernent der Stadt und ebenfalls Vorstand der KAG. „80 Prozent der gesamten Siedlungsfläche Offenbachs liegen laut Flächennutzungsplan im Siedlungsbeschränkungsbereich oder im Lärmschutzbereich nach Fluglärmschutzgesetz mit den zugehörigen Bauverboten, vor allem für Infrastruktur. Wenn wir hier keine Öffnungsregelungen finden oder die Ausnahmeregelungen sogar noch verschärfen, ist Offenbach planerisch am Ende“. ...
    Mehr: http://www.zukunft-rhein-main.de/?show=Siedl

  • Das sagen die OB-Kandidaten zum Fluglärm [Frankfurter Rundschau 27.08.17]
    Die Bürgerinitiative Luftverkehr Offenbach (BIL) hat einen Teil der Oberbürgermeisterkandidaten zu den Positionen rund um das Thema Fluglärm befragt. Alle Kandidaten unterstützten in ihren Antworten den vom Magistrat beschlossenen, zehn Punkte umfassenden Forderungskatalog, der etwa ein Nachtflugverbot zwischen 22 und 6 Uhr enthält sowie eine Änderung des Anflugwinkels der Flugzeuge.
    Weiter: http://www.fr.de/rhein-main/flughafen-frankfurt-tangiert-offenbach-das-sagen-die-ob-kandidaten-zum-fluglaerm-a-1339160

  • Antworten der Offenbacher OB-Kanditaten auf BIL-Wahlprüfsteine

  • Wie viel Rollfeld braucht der Flughafen? [swr.de 18.08.17]
    Die Passagierzahlen seit Jahren sinkend, die Flugbewegungen ebenfalls - braucht der Frankfurter Flughafen wirklich zwei Start- und Landebahnen? Nein, eine völlig unnötige Lärmquelle sei das, so Fluglärmgegner in Rheinland-Pfalz. Als absolut notwendig bezeichnen sie dagegen die Betreiber. So wurde im Hinblick auf die Expansion im Billigfliegergeschäft gerade erst der Bauantrag für den neuen Flugsteig G abgegeben. Fünf Millionen zusätzliche Passagiere sollen hier jährlich abgefertigt werden. Es lohnt sich daher, die ewige Leier von Sinn und Unsinn der umstrittenen Landebahn Nordwest noch einmal erklingen zu lassen.
    Weiter: https://www.swr.de/swraktuell/rp/wie-viel-rollfeld-braucht-der-frankfurter-flughafen-la-la-landebahn/-/id=1682/did=19980068/nid=1682/1xpedic/index.html

  • Wie Pest und Cholera - Gesundheitsrisiko Fluglärm [OP 01.08.17]
    Mainzer Forscher finden gefährlichen Effekt auf Blutgefäße. „Lärm nervt nicht nur, er macht krank.“ Das konstatierte Prof. Dr. Thomas Münzel, Direktor der Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz und Lärmforscher, bei einer Veranstaltung im Rahmen des Frankfurter Fluglärmtages. Diese Erkenntnis sei seit zehn Jahren gesichert, schlage sich aber nicht in den Gesetzen zu Fluglärm und der Organisation des Luftverkehrs nieder. Münzel konnte jetzt die schädigende Wirkung von Fluglärm auf die menschlichen Gefäße nachweisen.
    Weiter zum Artikel in der Offenbach Post

  • "Eine Lohnvernichtungsmaschine am Flughafen" [hessenschau.de 30.07.17]
    Harte Konkurrenz, niedrige Preise: UFO-Tarifvorstand Nicoley Baublies sieht die Löhne am Frankfurter Flughafen unter Druck. Vor allem die Fraport sei nun in der Pflicht.
    Weiter: http://hessenschau.de/wirtschaft/eine-lohnvernichtungsmaschine-am-flughafen,interview-ufo-100.html

  • „Lärmschutz wird im Schneckentempo betrieben“ [FR.de 29.07.17]
    Der Flughafen Frankfurt ist Thema eines Interviews. Der Offenbacher Stadtrat und Flughafendezernent Paul-Gerhard Weiß spricht über Lärmobergrenzen, vage Vorgaben und die Auswirkungen der Billigflieger.
    Weiter: http://www.fr.de/rhein-main/alle-gemeinden/offenbach/flughafen-frankfurt-laermschutz-wird-im-schneckentempo-betrieben-a-1322341

  • Nächtlicher Fluglärm treibt Blutdruck hoch [aerotelegraph 24.07.17]
    Wer nachts dem Lärm startender und landender Flugzeuge ausgesetzt ist, hat laut einer neuen Studie ein höheres Risiko unter Bluthochdruck zu leiden. Fluglärm ist ein emotionales Thema. In aller Welt kämpfen Interessensgruppen gegen Nachtflüge oder Kapazitätserhöhungen an Flughäfen. Nun erhalten sie wissenschaftlichen Rückhalt für ihre Anliegen. Eine medizinische Studie der Universität von Athen hat herausgefunden, dass Menschen, die nachts Fluglärm ausgesetzt sind, eher Gefahr laufen, unter Bluthochdruck zu leiden.
    Weiter: http://www.aerotelegraph.com/naechtlicher-fluglaerm-treibt-blutdruck-hoch

  • Umweltbundesamt fordert drastische Absenkung der Grenzwerte für Fluglärm [az 24.07.17]
    Das Fluglärmschutzgesetz schützt die Menschen nicht genügend vor Lärm. Dies geht aus einem neuen Bericht des Umweltbundesamtes (UBA) hervor, der seit wenigen Tagen vorliegt. Darin heißt es: „Insbesondere hat sich gezeigt, dass die im Zuge der Novelle 2007 getroffenen Neuregelungen nicht zu der angestrebten Verbesserung der Fluglärmsituation geführt haben.“
    Weiter: http://www.allgemeine-zeitung.de/politik/rheinland-pfalz/umweltbundesamt-fordert-drastische-absenkung-der-grenzwerte-fuer-fluglaerm_18058933.htm

  • Fluglärm führt zu hohem Blutdruck - Umweltbundesamt fordert stärkeren Schutz in Flughafen-Regionen [az 24.07.17]
    Bei Lärmgegnern knallten nicht die Sektkorken, als der Bundestag im Jahr 2007 das neue Fluglärmgesetz verabschiedete. Von einer „Lex Fraport“, einem auf den Frankfurter Flughafenbetreiber zugeschnittenen Gesetz, war die Rede. Durch den „Fluglärmbericht 2017“ des Umweltbundesamts (UBA) dürften sich die Kritiker nun bestätigt fühlen.
    Weiter: http://www.allgemeine-zeitung.de/politik/hessen/fluglaerm-fuehrt-zu-hohem-blutdruck_18059519.htm

  • Immobilienpreise und Mietspiegel: Offenbach am Main [capital.de]
    Offenbach kämpft mit Imageproblemen. Daran ist vor allem der benachbarte Flughafen schuld.
    Weiter: http://www.capital.de/immobilien-kompass/offenbach-am-main.html

  • Gefahr fürs Nachtflugverbot [op-online 19.07.17]
    Geht es nach der Stadt Offenbach, muss der Entwurf des Landesentwicklungsplans (LEP) beim Thema Flughafen und Lärmschutz erheblich nachgebessert werden. Die vom Magistrat beschlossene Stellungnahme trägt etliche Vorschläge und Forderungen vor.
    Weiter: https://www.op-online.de/offenbach/offenbach-gefahr-fuers-nachtflugverbot-8496965.html

  • Flughafen: Ausbau, Lärm und kein Ende? [fnp 10.07.17]
    Die Hessische Landesregierung hatte Ende März die dritte Änderung des Landesentwicklungsplanes gebilligt. Heute endet die Offenlegung des Entwurfs, gegen den die Kommunen Einwände vorbringen können. Flörsheim hat Bedenken wegen einiger Formulierungen, die den Flughafen betreffen.
    Weiter: http://www.fnp.de/rhein-main/Flughafen-Ausbau-Laerm-und-kein-Ende;art801,2705360

  • Fraport forciert Strategiewechsel: Billigflieger am Luxusterminal [fnp 07.07.17]
    Nachdem der Streit zwischen Lufthansa und Fraport um Billigflieger in Frankfurt vorerst beigelegt ist, setzt der Flughafenbetreiber seinen angekündigten Strategiewechsel in die Tat um. Demnächst soll der Bau eines eigenen Flugsteigs für Ryanair und Co. beginnen. Er wird Teil des künftigen Terminals 3, das eigentlich geplant war, um betuchte Kundschaft anzulocken.  
    Weiter: http://www.fnp.de/nachrichten/politik/Fraport-forciert-Strategiewechsel-Billigflieger-am-Luxusterminal;art673,2701844

  • Stellungnahme der BIL zur Machbarkeitsstudie der DFS zur Einführung des Point Merge Systems in Frankfurt [BIL 25.06.17]
    Die von der DFS vorgelegte Machbarkeitsstudie zur Einführung des Point Merge Systems in Frankfurt hinterlässt den Eindruck, dass nicht nach einer Lösung für das Fluglärmproblem gesucht wurde, sondern Argumente zusammengetragen wurden, warum Point Merge in Frankfurt nicht möglich ist.
    Weiter zur: Pressemitteilung der BIL

  • LUFTVERSCHMUTZUNG AN FLUGHÄFEN - Ultrafeine Partikel, Lösungen und erfolgreiche Zusammenarbeit [The ecological Council]
    Personen, die nahe an Flugzeugtriebwerken (Haupttriebwerke und APU: Auxiliary Power Unit) und/oder Dieselmotoren (Fahrzeuge, Handling- und Loading-Geräte usw.) an Flughäfen arbeiten, sind einer komplexen Mischung potenziell gesundheitsgefährdender Schadstoffe in der Luft ausgesetzt. Die erste Studie, die dokumentiert, dass bei diesen Personen ein erhöhtes Auftreten von DNA-Schäden besteht, wurde vor fünf Jahren veröffentlicht. Das dänische staatliche Amt für Verletzungen am Arbeitsplatz hat bereits zahlreiche Krebsfälle anerkannt, die sehr wahrscheinlich durch die Luftverschmutzung an Flughäfen hervorgerufen wurden. Diese Verschmutzungen sind eine ernste, bisher aber nicht genügend beachtete Bedrohung, insbesondere für Arbeitskräfte an Flughäfen.
    Weiter:  http://ecocouncil.dk/index.php?option=com_docman&view=document&alias=2037-120426-air-pollution-in-airports-german-1&category_slug=publikationer&Itemid=1446

  • Kerosin schmutziger als Diesel [op-online 26.05.17]
    Sind Partikel in der Luft ungefährlich, weil man sie nicht zählen kann? „Nein“, sagen Wolfgang Schwämmlein und Joachim Alt von der Initiative gegen Fluglärm Mainz. 
    Weiter: https://www.op-online.de/region/muehlheim/fluglaermgegner-muehlheim-informieren-ueber-ultrafeinstaub-kerosin-schmutziger-diesel-8348780.html

  • Der Zug schlägt das Flugzeug [fr-online 20.04.17]
    Dass die Bahn im Vergleich zum Flieger die weitaus bessere Umweltbilanz vorweisen kann, ist klar. Aber wie sieht es mit der tatsächlichen Reisezeit aus? Eine Untersuchung liefert überraschende Ergebnisse.
    Weiter: http://www.fr.de/wirtschaft/mobilitaet-der-zug-schlaegt-das-flugzeug-a-1263632?fCMS=qbta9ahe24kcmofdm8sp3icb41

  • Finanzielle Anreize für mehr Fluglärmschutz gefordert [OP 18.04.17]
    Eine breite Allianz aus Hessens Politik und Kommunen sowie der Luftverkehrsbranche hat den Bund aufgefordert, über ein millionenschweres Förderprogramm für mehr Lärmschutz im Luftverkehr zu sorgen.
    Weiter: https://www.op-online.de/hessen/finanzielle-anreize-mehr-fluglaermschutz-gefordert-hessen-wartet-antwort-berlin-8152311.html

  • Frankfurter Flughafen plant Billigflugterminal [orf.at 02.04.17]
    Die Frankfurter Flughafengesellschaft Fraport plant laut einem Medienbericht einen reinen Low-Cost-Terminal für bis zu zwölf Millionen Passagiere. Der neue Flugsteig G für zunächst acht und später bis zu zwölf Millionen Passagiere solle bereits 2019 in Betrieb gehen können, berichtet die „Bild am Sonntag“. Die Kosten werden sich demnach auf rund 150 Millionen Euro belaufen. Die Planung wurde dem Bericht zufolge kürzlich dem Aufsichtsrat vorgestellt. Umstritten sei allerdings der Standort im Süden des Flughafengeländes. Wie die „BamS“ berichtet, soll der Flugsteig, den auch Ryanair künftig nutzen soll, als vorzeitige Erweiterung des Terminal 3 entstehen. Laut Planfeststellungsbeschluss wurde das Milliarden-Projekt eigentlich für Umsteigeverkehre genehmigt und nicht für Originärverkehr.
    Quelle: http://orf.at/#/stories/2385851/

  • Wenn es im Cockpit prekär wird  [faz.net 27.03.17]
    Airlines wie Ryanair wollen die Nachfrage nach günstigen Tickets befriedigen. Das hat aber seinen Preis – für Piloten.
    Weiter: http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wirtschaft/wird-der-pilot-bei-ryanair-zum-freien-mitarbeiter-14938078-p2.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

  • („Un-“?) Richtige Kritik zum Artikel von Marc Kuhn: „Fliegen dauerhaft nicht billiger“ in der OP am 15.03.17 [BIL 16.03.17]
    Was ist dabei reizvoll, mit einem „Billigflieger von Ryanair“ von Frankfurt aus zu starten? Denn Dumpingpreise für das mit der Wartung des Fluggerätes beschäftigte Personal ist beim Thema Sicherheit bestimmt nicht so einfach hinnehmbar! Auch das fliegende Personal soll im Übrigen nur unzureichend bezahlt werden. Auch, wenn Geiz geil  ist, steht für viele Menschen ein gutes Ankommen im Urlaubsland im Vordergrund – das ist aber, wenn Kostendruck auf Fluglinien  ausgeübt und mit dem letzten Sprit zum Flugziel geflogen wird, sehr gefährdet.
    Weiter zur: Pressemitteilung der BIL

  • Fraport-Schallschutzbericht über die Sommerflugplanperiode 2016 - Ein Dokument des Versagens [BBI 08.03.17]
    Anfang März d.J. hat Fraport den halbjährlich erscheinenden Schallschutzbericht für den Sommer 2016 vorgelegt. Bemerkenswert daran ist eigentlich nur, dass es Fraport immer schlechter gelingt, zu vertuschen,wie wirkungslos die angeblichen Maßnahmen zur Lärmreduzierung sind.
    Weiter: http://www.flughafen-bi.de/PresseBBI/2017/2017-03-08%20BBI-PM%20Fraport-Schallschutzbericht%20Sommer%202016.pdf
    Zum gleichen Thema: http://www.bi-fluglaerm-raunheim.de/news2017_1.htm#170307_Fraport_Schallschutz

  • Erschreckende Belastung [sz.de 07.03.17]
    Bürgerverein misst hohe Konzentrationen von Ultrafeinstaubpartikeln in der Luft und macht den nahen Flughafen dafür verantwortlich. Freisinger Lungenärztin nennt Feinststäube "hochgefährlich und hochbrisant"
    Weiter: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/freising-erschreckende-belastung-1.3409026
    Zum gleichen Thema: https://www.merkur.de/lokales/freising/freising-ort28692/ultrafeinstaub-partikel-7538235.html

  • Unverhältnismäßig geringe Entschädigungen wg. Fluglärm am Flughafen Frankfurt [stop-fluglärm.de 27.02.17]
    Lobenswert ist, dass Minister Tarek Al-Wazir ... die Anregung ... aufgegriffen haben, einen Sachstandsbericht bezüglich der Mittelverwendung aus dem Fluglärmschutzgesetz ... einzufordern. ... Somit wird ... erkennbar, dass bislang nur insgesamt 15 Prozent der für potentiell zu schützende Wohneinheiten vorgesehenen Entschädigungen ... genehmigt oder erstattet wurden.
    Weiter zur Pressemitteilung der stop-fluglärm.de e.v.

  • Fraport und die griechischen Flughäfen – der nächste Skandal [griechenlandsoli 21.02.17]
    Der 1. Februar 2017 ist vergangen. Das hätte eigentlich ein denkwürdiges Datum sein sollen: Die Fraport AG hatte im Oktober 2016 angekündigt, dass sie zum 1. Februar 2017 den Flughafen von Thessaloniki als ersten aus dem Paket der 14 privatisierten griechischen Regionalflughäfen übernehmen wolle. Und? Nichts ist passiert!
    Weiter: https://griechenlandsoli.files.wordpress.com/2017/02/flughafenprivatisierung-in-griechenland-und-fraport1.pdf
    Quelle: https://griechenlandsoli.com/2017/02/21/fraport-und-die-griechischen-flughaefen-der-naechste-skandal/

  • Viele Deutsche haben maltesische Firmen offenbar nicht dem Finanzamt gemeldet [sz.de 16.02.17]
    Auch Unternehmen wie BASF oder Sixt unterhalten auf der Mittelmeerinsel Zweigstellen. Besonders bizarr sind die Briefkastenfirmen des Frankfurter Flughafenbetreibers Fraport. 
    Weiter: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/eil-viele-deutsche-haben-maltesische-firmen-offenbar-nicht-dem-finanzamt-gemeldet-1.3382847
    Zum gleichen Thema:
    https://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=2272&meldung=Steuerflucht-nach-Malta-selbst-die-staatliche-Fraport-AG-macht-mit
    https://www.tagesschau.de/wirtschaft/malta-129.html

  • BUND erneuert Forderung nach einer rechtsverbindlichen Lärmobergrenze [BUND 15.02.17]
    Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat seine Forderung nach einer rechtsverbindlichen Lärmobergrenze am Frankfurter Flughafen erneuert. Thomas Norgall, stellvertretender Geschäftsführer des BUND Hessen: „Die Idee der Fluglärmobergrenze ist gut. Sie muss den Fluglärmbetroffenen aber auch einen rechtsverbindlichen Schutzanspruch gewährleisten.“ Der BUND erneuerte auch seine Forderung nach einer generellen Abnahme des Fluglärms im Rhein-Main-Gebiet.
    Weiter:  http://www.bund-hessen.de/nc/themen_und_projekte/flughafen_frankfurt/pressearchiv_flughafen/detail/artikel/frankfurter-flughafen-bund-erneuert-forderung-nach-einer-rechtsverbindlichen-laermobergrenze/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=12844&cHash=ba0548812d82f858f2f25b4eb6b4fc06

  • Preiskampf ist eröffnet [fr-online 13.02.17]
    Der Konkurrenzkampf am Frankfurter Flughafen ist eröffnet. Befeuert wird er von Fraport mit attraktiven Rabatten für Neukunden.
    Weiter: http://www.fr-online.de/flughafen-frankfurt/flughafen-frankfurt-preiskampf--ist-eroeffnet,2641734,35157850.html

  • Dicke Luft wegen Stickstoffdioxid [OP 10.02.17]
    Belasten in unmittelbarer Nähe der Einflugschneise erhöhte Schadstoffwerte die Gesundheit der Anwohner? Eine mobile Luftmessstation wurde vor einem Jahr an der Zeppelinstraße aufgestellt, um Antwort auf diese Frage zu geben. Der Chemiker Dr. Herbert Drouin hat die Messungen über Monate hinweg verfolgt – und kommt zum Ergebnis, dass die Werte bei Stickstoffdioxid oft über dem Grenzwert lagen. Er fordert eine Verlängerung der Messung, da erst ein Drei-Jahres-Wert die nötige, wissenschaftlich fundierte Aussagekraft habe.
    Weiter zum Artikel in der Offenbach Post

  • Mit der Lärmobergrenze wird's nicht unbedingt leiser [fnp 03.02.17]
    Bei der ersten Veranstaltung der von ihm eingerichteten „Stabsstelle Fluglärmschutz“ hat Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) das vom hessischen Wirtschaftsministerium entwickelte Konzept der Lärmobergrenze scharf kritisiert. Experten bestätigten ihm, dass es dadurch im Frankfurter Süden nicht leiser werde.
    Weiter: http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Mit-der-Laermobergrenze-wird-s-nicht-unbedingt-leiser;art675,2456805

  • Vereint im Protest gegen Lärm [fnp 31.01.17]
    Seit mehr als fünf Jahren treffen sich Fluglärmgegner jeden Montag zur Demonstration im Terminal 1 des Flughafens. Gestern Abend war die 200. Veranstaltung angesetzt, zu der nach Polizeiangaben rund 1200 Menschen gekommen sind.
    Weiter: http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Vereint-im-Protest-gegen-Laerm;art675,2450919

  • 200. Montagsdemo am Frankfurter Flughafen [op-online 31.01.17]
    Zum 200. Mal erfüllen Sprechchöre und Tröten montags das Terminal 1, bringen den Krach vom Himmel zurück an seinen Ursprungsort. Was hat der Protest bewirkt – oder war alles umsonst? Wir fragen Aktivisten und Politiker.
    Weiter: https://www.op-online.de/region/frankfurt/200-montagsdemo-frankfurter-flughafen-7340410.html

  • Lärmschutz im Luftverkehr - Novellierung des Gesetzes zum Schutz gegen Fluglärm vom 03.01.2017 [epetitionen.bundestag ab 23.01.17]
    Der Deutsche Bundestag möge das Gesetz zum Schutz gegen Fluglärm umgehend novellieren, um die Lebenssituation und Lebensqualität der Flughafenanrainer durchgreifend und auf Dauer zu verbessern. Wir verlangen vom Bundestag, dass er tatsächlich und umfassend Schutz vor den Belastungen und Gesundheitsrisiken des Fluglärms sicherstellt und dass er seiner eigentlich selbstverständlichen Pflicht nach Art. 2 Grundgesetz nachkommt, das Recht auf körperliche Unversehrtheit durchzusetzen.
    Weiter: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2017/_01/_03/Petition_69224.nc.html

  • Oberbürgermeister Schneider und Flughafendezernent Weiß rufen zur Teilnahme an der 200. Montagsdemo am 30. Januar im Terminal 1 auf  [offenbach.de 26.01.17]
    Am 30. Januar 2017 findet um 18 Uhr im Terminal 1 des Frankfurter Flughafens die 200. Montagsdemo statt. Seit mehr als fünf Jahren treffen sich Fluglärmbetroffene regelmäßig montags, um gegen die nach dem Flughafenausbau gestiegene Lärmbelästigung zu demonstrieren und den Krach symbolisch zurück zum Ursprungsort zu bringen. Organisatoren der rund eineinhalbstündigen Veranstaltung am kommenden Montag sind das „Bündnis der Bürgerinitiativen – Kein Flughafenausbau - Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr“, weitere Aktionsbündnisse und Umweltgruppen. Oberbürgermeister Horst Schneider und Flughafendezernent  Paul-Gerhard Weiß rufen zur Teilnahme an der 200. Montagsdemo auf. Beide Offenbacher Magistratsmitglieder werden unter den Demonstranten sein.
    Weiter: https://www.offenbach.de/rathaus/rathaus-aktuell/pressemeldungen-januar-2017/pressemeldungen-KW4/p1montagsdemo26.01.2017.php

  • „Wir sind nicht gegen den Flughafen“ [FNP 23.01.17]
    Im Jahr 2011 eröffnete die Landebahn Nordwest. Seitdem demonstrieren Woche für Woche hunderte Fluglärmgegner im Terminal 1 des Flughafens dagegen. Verantwortlich für die Demonstrationen ist das Bündnis der Bürgerinitiativen. Deren Sprecherin Ina Hauck und Wolfgang Heubner von der BI Sachsenhausen haben FNP-Mitarbeiter Thomas Schmidt erklärt, was der Sinn dieser Demos ist.
    Weiter: http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/bdquo-Wir-sind-nicht-gegen-den-Flughafen-ldquo;art675,2436617

  • Das eine verpufft ohne das andere - Zum Fluglärm, Diskussionsrunde mit Minister Tarek Al-Wazir: [OP 23.01.17]
    Tarek Al-Wazir zieht in Zweifel, ob etwas dadurch erreicht wurde, dass „jahrelang Transparente hoch gehalten wurden“. Er möge sich doch einmal an die Wurzeln und Anfänge seiner Partei erinnern. Deren Mitglieder und Sympathisanten haben doch jahrelang genau das getan, mit dem Erfolg, dass „grüne Themen“ nicht nur durch seine eigene Partei vertreten werden, sondern im weitem Umfang in der Mitte der Gesellschaft angelangt und bei den anderen Parteien zum  Programm gehören.
    Weiter zum Leserbrief in der Offenbach Post

  • 200. Montags-Demonstration am Flughafen am Montag, den 30. Januar 2017 [BIL 20.01.17]
    Die Bürgerinitiative Luftverkehr Offenbach (BIL) ruft gemeinsam mit dem Bündnis von über 80 Bürgerinitiativen rund um den Flughafen Frankfurt zur Teilnahme an der 200.Montagsdemonstration am Flughafen Frankfurt auf. Die Demonstration beginnt wie immer am Terminal 1, Abflughalle B, am 30. Jan. um 18:00 Uhr.
    Weiter zur: Pressemitteilung der BIL

  • Von der Illusion einer Grenze [OP 19.01.17]
    Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir stellt sich im Ostpol den Fragen von Fluglärmgegnern.
    Um die umstrittene Lärmobergrenze und deren Wirkung für Offenbach ging es bei einer Podiumsdiskussion mit Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir am Dienstagabend im Ostpol. Allein auf dieses Thema ließen sich die mehr als 150 Fluglärmgegner bei ihren kritischen Fragen indes nicht beschränken.
    Weiter zum Artikel in der Offenbach Post

  • Minister in der Defensive [fr-online 18.01.17]
    Die Pläne von Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) zur Lärmobergrenze kommen bei den Offenbachern nicht gut an. Sie fordern eine spürbare Entlastung und nicht nur Rechenspiele.
    Weiter: http://www.fr-online.de/flughafen-frankfurt/flughafen-frankfurt-minister-in-der-defensive,2641734,35092540.html

  • Leben unter dem Lärmteppich [fr-online 18.01.17]
    Wie die Menschen unter der Einflugschneise des Frankfurter Flughafens leben, soll ein neues Sozialmonitoring zeigen. Fast 50 Kommunen erhoffen sich davon Daten für ihre Planung. Wie viele Ortsbürger pendeln täglich zum Flughafen? Wie hoch ist die Fluktuation in den Wohngebieten unter der Einflugschneise? Welche Klientel lebt unter dem Lärmteppich? Und wie viele Airportmitarbeiter verdienen so wenig, dass sie ergänzende Sozialhilfe beziehen?
    Weiter: http://www.fr-online.de/flughafen-frankfurt/flughafen-frankfurt-leben-unter-dem-laermteppich,2641734,35092554,view,asFirstTeaser.html

  • Hessischer Staatsminister Tarek Al-Wazir stellt sich den Offenbachern Bürgern zum Thema Fluglärm Obergrenze [OffenbachTV 18.01.17]
    Der beliebte Offenbacher Veranstaltungsort Ostpol platzte aus allen Nähten. Im pickepackevollen Quartierssaal fand das von der Stadt Offenbach perfekt organisierte Bürgerinformationsforum mit dem Hessischen Staatsminister Tarek Al-Wazir statt. Mit dabei war natürlich auch Offenbachs Stadtrat Paul Gerhard Weiß, Ingrid Wagner, die 1. Vorsitzende der Bügerinitiative Luftverkehr Offenbach sowie deren Mitstreiter Thomas Hesse, Dieter Faulenbach (Flughafenberater) und Rechtsanwältin Ursula Phillip Gerlach. Und natürlich kamen auch die Offenbacher Bürger zu Wort. 
    Weiter zum Artikel: http://www.offenbachtv.net/
    Weiter zur Aufzeichnung: https://www.youtube.com/watch?v=wcR7yBIHwdA

  • „Lärmobergrenze(n)! – Chance oder Illusion?“ [BIL 11.01.17]
    Fluglärm über Offenbach ist nach wie vor ein Thema. Selbst das Verwaltungsgericht in Kassel hat festgestellt, dass der Fluglärm über Offenbach unzumutbar ist (ohne jedoch entsprechende Konsequenzen zu ziehen). Für die BIL bleibt daher als Maßstab unverrückbar: Es muss über Offenbach leiser werden. 
    Weiter zur: Pressemitteilung der BIL und dem Veranstaltungsplakat

  • Ultrafeinstaub - für das Umwelthaus zu kompliziert [bi-fluglaerm-raunheim 04.01.17]
    Herr Lanz, Geschäfts­führer des Umwelt­hauses und damit Sprach­rohr des Wirtschafts­ministers, bemüht sich, gleich zu Jahres­beginn den richtigen Ton in der Debatte über Ultra­fein­staub zu setzen. Seine Kern­botschaf­ten lauten, dass über ultra­feine Partikel "kaum etwas bekannt" sei und "die Forschung erst am Anfang stehe", daher werde es "noch Jahre dauern, bis es in Bezug auf die Verbrei­tung von ultra­feinen Staub­partikeln 'belast­bare Ergeb­nisse' gebe" - nicht dass irgendwer auf die Idee kommt, ihn oder seinen Chef schon dieses Jahr mit Fragen dazu zu belästigen.
    Eines weiß er aber doch: "Schweizer Experten gingen davon aus, dass Ultra­fein­staub, der in einer Höhe von über 300 Metern ausge­stoßen werde, am Boden keine Rolle mehr spiele, sondern sich weit­räumig in der Luft verteilt habe". Wer diese Experten sind und wo sie das geäussert haben, verrät er uns aber nicht.
    Weiter: http://www.bi-fluglaerm-raunheim.de/news2017_1.htm#170104_UFP_Lanz

  • Schwieriger Nachweis beim Ultrafeinstaub [fr-online 04.01.17]
    Das Umwelt- und Nachbarschaftshaus stellt zwei Projekte zur Erforschung der Belastung rund um den Flughafen durch Ultrafeinstaub vor. Doch die Forschung steht erst am Anfang.
    Weiter: http://www.fr-online.de/rhein-main/flughafen-frankfurt-schwieriger-nachweis-beim-ultrafeinstaub,1472796,35054896.html
  • Aktuelle Mitteilungen Ihrer BIL vor 01.01.17

Im Frühjahr 2002 startete das Umweltbundesamt (UBA) die erste kontinuierliche Online-Umfrage zur Belästigung der Bevölkerung durch Lärm auf seiner Homepage. Jeden Monat gibt es zusätzlich eine aktuelle Monatsfrage, die spezielle Lärmverursacher ins Visier nimmt.
Weiter zur monatsaktuellen Umfrage: http://www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr-laerm/verbraucherservice-laerm/laermumfrag

Beschwerdemöglichkeiten bei Fluglärm: Fluglärmbeschwerde

 
Kontaktadresse BIL:
Ingrid und Hartmut Wagner
Edith-Stein-Strasse 11
63075 Offenbach
Tel.: 069 / 86 78 13 13
Fax: 069 / 86 78 13 15
E-Mail: info@bil-of.de

BIL - Bürgeriniative Luftverkehr Offenbach e.V.

OF - Offenbach ohne Fluglärm

BIL Offenbach