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Aktuelle
Mitteilungen der BIL Offenbach
- Petition: 'Forderung eines
Nachtflugverbots zwischen 22 und 6 Uhr' [Bundesvereinigung gegen
Fluglärm e.V. (BVF)]
Text der Petition:
Wir fordern:
- Ein Nachtflugverbot von 8 Stunden zwischen 22 und
6 Uhr
und Schutz der Tagesrandstunden zur Gewährleistung gesunden
Nachtschlafs.
- Keine Aufweichung der
Nachtflugbeschränkungen im Luftverkehrsgesetz.
- Begrenzung des Flugverkehrs und des
Fluglärms über Wohngebieten.
- Belastung des Luftverkehrs mit allen Steuern und
Gebühren, wie andere Verkehrsträger auch.
Mehr
und zum Mitzeichnen der Petition unter:
http://www.fluglaerm.de/bvf/petitionen/w_petition.php?id=2
- Gesundheitliche Folgen des Fluglärms [fluglaerm-protest.de]
Dass
sich Fluglärm und die Schadstoffe, die von Flugzeugen ausgehen, in
der Intensität, wie wir dies im Rhein-Main-Gebiet erleben, negativ
auf die Gesundheit auswirken, erfahren viele von uns täglich am
eigenen Leib. Auch von wissenschaftlicher Seite wird dies mittlerweile
bestätigt.
Mehr und Musterschreiben an Krankenkasse und Kassenärztliche Vereinigung unter: http://www.fluglaerm-protest.de/krankenkassen/
- 24.
Montagsdemo – „Wir kämpfen gemeinsam
für eine lebenswerte Region!“
Am 21. Mai um 18.00 Uhr
findet die 24. Montagsdemonstration im Terminal 1 statt.Veranstalter sind zum zweiten Mal
die BI-Gruppen aus dem Süden des Frankfurter Flughafens rund
um die Startbahn 18 West. Verstärkungen erhalten sie dieses
Mal von den BI-Gruppen aus dem Vordertaunus gegen Fluglärm.
Weiter zur Pressemitteilung der BIL vom 16.05.12
- Anleitung zum rechtlich und politisch korrekten zivilen Ungehorsam [landewahn.de 16.05.12]
Wenn
Sie etwas für Ihr Wohl und das Wohl der Allgemeinheit unternehmen
wollen, lesen Sie diesen etwas längeren Text in Ruhe. Denn Ruhe
ist die erste Bürgerpflicht. Weiter unten ist beschrieben, wie Sie
sich legal und friedlich das zurückholen können, was Ihnen
weggenommen oder vorenthalten wurde.
Weiter: http://landewahn.de/anleitung-zum-rechtlich-und-politisch-korrekten-zivilen-ungehorsam/
- Widerstand gegen das bürgerfeindliche „Planklarstellungsverfahren“ des Hessischen Wirtschaftsministeriums
Ohne
Kenntnis der schriftlichen Urteilsbegründung des Leipziger
Bundesverwaltungsgerichts will das Wirtschaftsministerium in einer
"Plananpassung" unter Ausschluss einer Bürgerbeteiligung das
Nachtflugverbot und die jahresdurchschnittlichen 133 Flüge in den
Nachtrandstunden festschreiben. Das vom Gericht geforderte An- und
Abschwellen der Zahl der Flugbewegungen in den Nachtrandstunden wird
vom Wirtschaftsminister völlig ignoriert.
Den
Bürgern sollen mögliche Einwendungen, die in einem - vom
Gericht für notwendig erachteten - Planergänzungsverfahren
vorgebracht werden können, abgeschnitten werden.
Gegen dieses bürgerfeindliche Vorgehen muss mit allen Mitteln Widerstand geleistet werden.
Schreiben Sie deshalb noch heute an den noch amtierenden Wirtschaftsminister und dessen designierten Nachfolger.
Musterschreiben finden Sie hier:
Widerspruch "Planklarstellung" (doc) Widerspruch "Planklarstellung" (pdf)
"Planklarstellung" Rentsch (doc) "Planklarstellung Rentsch" (pdf)
- Demonstration in Eschborn: Fluglärm in der Live-Schalte [fr-online 12.05.12]
Aktivisten
der Sachsenhäuser Bürgerinitiative führen vor dem Haus
von Roland Koch in Eschborn vor, was sie täglich verkraften
müssen. Johannes Faupel legt einen Frühstart hin. Er dreht
den Ton ohne Vorwarnung auf – aus Versehen, bis auf das Level der
Original-Lautstärke. Die Kameraleute, Tonassistenten und
Fotografen, die sich vor der Box und dem Lautsprecher drängen,
zucken zusammen, machen instinktiv einen Schritt rückwärts.
„Ja Leute, das ist leider so bei uns“, ruft Ursula Fechter
in die kurze Lärmpause.
Mehr: http://www.fr-online.de/frankfurt/demonstration-in-eschborn-fluglaerm-in-der-live-schalte,1472798,15228390.html
Video und Fotos: http://www.fluglaerm-protest.de/aktuelle-aktionen/faupel-bei-koch/
- Lärm-Hotline läuft heiß - 5000 Lärmgeplagte rufen jeden Monat die Fraport an [fnp 10.05.12]
Nach
Inbetriebnahme der Nordwest-Landebahn hat sich der Arbeitsalltag der
Fraport-Telefonisten radikal verändert: Monat für Monat rufen
Abertausende Fluglärm-Opfer an, um sich Frust und Kummer von der
Seele zu reden. Nun rüstet Fraport nach. 0 800 234 567 9 – Tag und Nacht ist diese Nummer besetzt.
Mehr: http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/frankfurt/l-rmhotline-l-uft-heiss_rmn01.c.9826929.de.html
- Flughafen Frankfurt: Führungskräfte wohnen fluglärmfrei - Wo die Spitzen aus Politik und Wirtschaft leben [Wiesbadener Kurier 05.05.12]
Der
Frankfurter Fluglärmgegner Johannes Faupel macht seine Drohung
wahr: In den kommenden Wochen wird er Prominente beschallen - per
Liveübertragung aus dem Lautsprecher. Lautstärke: 85 Dezibel
oder höher. - „Kostenfreie Informationsdienstleistung“
für Promis - Faupel hat jetzt seine Aktionen offiziell angemeldet:
Starten will er am Samstag, 12. Mai, 10 Uhr, vor dem Haus von
Ex-Ministerpräsident Roland Koch (CDU) in Eschborn, jetzt Chef von
Bilfinger Berger. Weitere Beschallungs-Aktionen sind vor den
Häusern von Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier
(Gießen) Fraport-Chef Stefan Schulte (Bad Homburg) sowie der
Frankfurter OB Petra Roth (Nieder-Erlenbach) geplant, jeweils samstags.
Mehr: http://www.wiesbadener-kurier.de/nachrichten/politik/hessen/11936107.htm
- Flughafen Frankfurt: Johannes Faupel aus Sachsenhausen will Prominente mit Fluglärm beschallen [Wiesbadener Kurier 30.04.12]
„Manchmal
muss man überziehen“, sagt Johannes Faupel. Der
46-jährige Texter und Fachjournalist aus Frankfurt-Sachsenhausen
will genau das in den kommenden zwei Wochen tun. An den Häusern
verschiedener Prominenter, die mit dem Flughafenausbau zu tun haben
oder hatten, will er mit Auto und Lautsprecher vorfahren und live
Fluglärm übertragen. Darunter Hessens
Ex-Ministerpräsident Roland Koch (CDU) und Fraport-Chef Stefan
Schulte.
Mehr: http://www.wiesbadener-kurier.de/special/flughafenausbau/11918072.htm
- Fluglärm-Doppelpack veranschaulicht [op-online 26.04.12]
In
der Nacht ist es ruhiger geworden, zumindest in der kurzen
sechsstündigen Zeitspanne und falls das Verkehrsministerium keine
Ausnahmegenehmigungen erteilt. Vor 23 Uhr und nach 5 Uhr aber ballt
sich seit der Inbetriebnahme der Nordwest-Landebahn im Oktober der
Lärm über Offenbach in nicht erwarteter Dichte. Objektiv und
subjektiv wird die Belastung in den nächsten Wochen noch zunehmen:
einmal wegen ferienflugbedingt steigender Starts und Landungen am
Frankfurter Flughafen, zum anderen weil wärmere Temperaturen
geöffnete Fenster und häufigere Aufenthalte im Freien mit
sich bringen.
Mehr: http://www.op-online.de/nachrichten/offenbach/fluglaerm-belastung-offenbach-grafik-landebahn-frankfurt-2292356.html
- Gesundheit der Bürger hat Vorrang [Offenbach-Post 25.04.12]
- TAG GEGEN DEN LÄRM am Mittwoch, 25.04.12
Zwei
Themenschwerpunkte sollen in diesem Jahr besonders in den Fokus
rücken: die Belastung durch Fluglärm und die
Geräuschumwelt von Kindern.
Fluglärm ist zur Zeit in mehreren Regionen, insbesondere in
Berlin/Brandenburg und Frankfurt/Südhessen, aber natürlich
auch in den momentan weniger im Focus der Medien stehenden Gebieten
rund um die anderen bundesdeutschen Flughäfen herum, das dominante
Thema. Mit der individuellen Belästigung und Belastung der
Anwohner/innen steigen auch die sozialen Kosten für die Behandlung
(lärm)stress- und schadstoffinduzierter Erkrankungen und die
Beseitigung bzw. Vermeidung von Umweltschäden. Laut WHO und JRC
führt die Belastung durch Verkehrslärm allein in der EU und
den sonstigen westeuropäischen Staaten zum Verlust von mehr als
einer Million gesunden Lebensjahren pro Kalenderjahr, zum
größten Teil in der Folge nächtlicher
Schlafstörungen durch Lärm.
Mehr
unter: http://www.tag-gegen-laerm.de/startseite_1.php
BVF – Pressemitteilung:
Fluglärm ist vielerorts außer Kontrolle geraten - Forderung nach mehr Nachtruhe und Lärmminderungskonzepten
- Fluglärm: Es soll noch lauter werden [op-online 23.04.12]
Über
die neuesten Entwicklungen wollte Flughafendezernent Paul-Gerhard
Weiß (FDP) am Freitagabend im Rathaus informieren und musste
feststellen: „So aktuell wie die Entwicklungen heute sind, kann
man eigentlich gar nicht sein.“
Mehr
unter: http://www.op-online.de/nachrichten/offenbach/fluglaerm-protest-buerger-weitergehen-2287162.html
- Jeder ist sich selbst der Nächste? [Nachtcafe, die Talkshow mit Wieland Backes SWR, 20.04., 21.04. + 25.04.12]
Gemeinnützige
Arbeit war für Ingrid Wagner schon immer selbstverständlich.
Die Offenbacherin gehört zu den Initiatoren der
Bürgerinitiative gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens, die
über die Jahre zu einem Bündnis von 70 Gruppen wurde. "Es war
für uns ein Kampf von David gegen Goliath, aber ich hätte
alles getan, um die Lebensqualität meiner Heimat zu
erhalten."
Mehr
unter: http://www.swr.de/nachtcafe/-/id=200198/nid=200198/did=9410136/1tm0ly/index.html
- Das Flughafenurteil: Nachtflugverbot und weitere Konsequenzen
Der
Offenbacher Flughafendezernent Paul-Gerhard Weiß lädt am
Freitag, 20. April 2012, 19.30 Uhr, zu einer Bürgerversammlung in
das Offenbacher, Rathaus, Stadtverordnetensitzungssaal, Berliner
Straße 100.
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat sein Urteil zum Ausbau des
Frankfurter Flughafens und zum Thema „Nachtflugverbot“
gefällt. Zwar liegt die schriftliche Urteilsbegründung noch
nicht vor, doch viele Fragen beschäftigen jetzt die Bürger:
Was folgt aus dem Urteil nun für Offenbach und wie geht es in dem
Verfahren zu den Betriebsregelungen des Flughafens weiter? Sind weitere
juristische Schritte der Kläger vorgesehen? Welche
Möglichkeiten zur Minderung des Fluglärms gibt es und welche
Initiativen können ergriffen werden?
Mehr
unter: http://www.offenbach.de/offenbach/themen/news/p1nachtflugurteil.html
- Flugrouten-Änderungen
zu Lasten von Offenbach: Nicht Lärm-Mülleimer der
Region [op-online
17.04.12]
Ruhe
für Frankfurt, mehr Krach für Offenbach, namentlich
für
das Nordend, das künftige Hafen-Wohnviertel sowie die
Stadtteile
Bieber, Bürgel, Waldheim und Rumpenheim. Die
Ankündigung
einer Zumutung, die politischen Widerspruch herausfordert.
Mehr
unter: http://www.op-online.de/nachrichten/offenbach/nicht-laerm-muelleimer-region-2280353.html
- Erhalten
Piloten nur laxe Anweisungen zum Frankfurter Nachtflugverbot? [wiesbadener-kurier
17.04.12]
Erhalten
die Piloten von ihren Zentralen nur laxe Anweisungen zum Frankfurter
Nachtflugverbot? Wie es in gut unterrichteten Kreisen heißt,
sollen Piloten am Sonntag von der Einsatzplanung der Lufthansa die Info
bekommen haben, sie müssten keine Bedenken haben, nach 23 Uhr
nicht mehr in Frankfurt landen zu können. Bis 24 Uhr bestehe
Karenz, eine Sondergenehmigung dafür sei nicht erforderlich.
Also
ein Blankoscheck, auch nach 23 Uhr landen zu können? Der
Sprecher
der Flugsicherung, Axel Raab, sieht darin kein Problem: Wenn sich ein
Jet ungeplant verspäte, dürfe er
selbstverständlich noch
bis 24 Uhr landen.
Mehr
unter: http://www.wiesbadener-kurier.de/special/flughafenausbau/11876420.htm
- Fluglärmgegner
ziehen gemeinsam an einem Strang [fnp
14.04.12]
Die
Interessengemeinschaft zur Bekämpfung des Fluglärms
(IGF)
Mörfelden-Walldorf ruft gemeinsam mit allen BI-Gruppen rund um
die
Startbahn 18 West unter dem Motto: "Wir ziehen alle gemeinsam an einem
Strang!" zur 19. Montagsdemonstration ins Terminal 1 des Frankfurter
Flughafens auf.
Mehr
unter: http://www.fnp.de/sdp/region/lokales/frankfurt-sued/flugl-rmgegner-ziehen-gemeinsam-an-einem-strang_rmn01.c.9758714.de.html
- Fluglärm
wird umverteilt [fr-online
13.04.12]
Fraport
möchte den Frankfurter Süden bei Ostwind entlasten -
und den
Fluglärm umverteilen. Eine Anpassung der Abflugrouten
würde
vor allem für Neu-Isenburg mehr Lärm bedeuten.
Wenn der Wind
aus Osten weht, gibt es für Flugzeuge, die nach
Norden wollen, zwei Abflugrouten: die sogenannte 07 kurz und die 07
lang. Flugzeuge, die von der Deutschen Flugsicherung (DFS) die kurze
Route zugewiesen bekommen, biegen bereits hinter dem Frankfurter Kreuz
nach Norden ab und überfliegen dann die Stadt Frankfurt. Die
07
lang führt bis kurz vor das Offenbacher Kreuz, bevor Richtung
Norden eingelenkt wird.
Mehr
unter: http://www.fr-online.de/flughafen-frankfurt/frankfurter-flughafen-fluglaerm-wird-umverteilt,2641734,14814092.html
- leben
statt krank werden und früher sterben!
[dialog-ueber-deutschland.de]
laut gutachten
der cambridge university, harvard und MIT sind menschen die in
einschlugschneisen von flughäfen leben einem erhöhten
krebsrisiko ausgesetzt. bluthochdruck und herzerkrnakungen sind
ebenfalls deutlich höher; die lebenserwartung ist ca, 7,5
jahre
niedriger; trotz fundierter wissenschaftlicher belege wird in frankfurt
eine landebahn genehmigt und mehr als 200.000 menschen von der politik
bewusst diesem den politikern bekannten risiko ausgesetzt.
Mehr,
sowie Möglichkeit, den Vorschlag zu kommentieren
unter:
https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/10-Wie-Leben/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=1651
- Ausbaugegner
sehen Gefahr aus Brüssel: EU – Verordnung
könnte Urteil
des Bundesverwaltungsgerichts zunichtemachen [echo-online
04.04.12]
Der Druck auf
die
Europäische Union sei enorm, wissen Dirk Treber von der
Bundesvereinigung gegen Fluglärm und Martin Kessel,
Vorsitzender
des Deutschen Fluglärmdienstes und eines europäischen
Zusammenschlusses von Bürgerinitiativen gegen
Fluglärm.
Völlig unerwartet habe die EU im vergangenen Dezember mit
einem
dreiteiligen Gesetzesvorstoß überrascht, der massiv
in die
Eigenbestimmung der Mitgliedsstaaten eingreife.
Mehr
unter: http://www.echo-online.de/nachrichten/hintergruende/laerm111212./Ausbaugegner-sehen-Gefahr-aus-Bruessel;art2638,2775195
- Links
zu Berichten, Kommetaren, Sendungen etc. zum Urteil des
Bundesverwaltungsgerichts
- zum
heutigen Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Ausbau des
Frankfurter Flughafens [BIL-OF
04.04.12]
Die
Bürgerinitiative Luftverkehr
Offenbach (BIL) begrüßt ganz
außerordentlich, dass das
Bundesverwaltungsgericht mit seinem Urteil vom heutigen Tage dem
Schelmenstück des Hess. Ministeriums für Wirtschaft
und Verkehr, des
Hess. Landesregierung, der sie tragenden Parteien und der
Luftverkehrsindustrie ein zumindest vorläufiges Ende bereitet
hat.
Zunächst wurde von ihnen das (wenn auch nur Mini-)
Nachtflugverbot für
die Zeit von 23 bis 5 Uhr der (flug-)lärmgeplagten
Bevölkerung als
Ergebnis des millionenteuren, auf Kosten des Steuerzahlers
durchgeführten sog. Mediationsverfahren als Kompromiss
für die
Errichtung der neuen Landbahn verkauft, dann aber doch, entgegen dem
Antrag des Flughafenbetreibers, Nachtflüge in dieser Zeit
genehmigt.
Ohne diese drohe wirtschaftlicher Ruin und eine rechtliche
Zulässigkeit
sei nicht gegeben.
Mehr
unter: Pressemitteilungen
der
BIL OF
- Planmäßige
Flüge in der Mediationsnacht weiterhin unzulässig -
Kontingent für die Gesamtnacht auf durchschnittlich 133
Flüge
beschränkt - Schallschutz für gewerbliche
Grundstücke
nachbesserungsbedürftig. bverwg 04.04.12]
Das
Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute letztinstanzlich
über Musterklagen gegen den Planfeststellungsbeschluss zum
Ausbau
des Flughafens Frankfurt Main, insbesondere der Anlegung einer neuen
Landebahn, entschieden.
Im Planfeststellungsbeschluss sind für die Gesamtnacht (22.00
bis
6.00 Uhr) - auf das Kalenderjahr bezogen - durchschnittlich 150
planmäßige Flugbewegungen je Nacht zugelassen. In
der sog.
Mediationsnacht (23.00 bis 5.00 Uhr) sind durchschnittlich 17
planmäßige Flugbewegungen von Luftfahrzeugen im
ausschließlichen Luftfrachtverkehr bzw. Luftpostverkehr sowie
übergangsweise und nachrangig auch Touristik- und
Passagierflüge zugelassen.
In den acht Musterklageverfahren der Städte Offenbach am Main,
Mörfelden-Walldorf, Neu-Isenburg, Raunheim und
Rüsselsheim
sowie von Privatpersonen, Gewerbetreibenden und einer kommunalen Klinik
hat der Verwaltungsgerichtshof Kassel (VGH) das beklagte Land Hessen
mit Urteil vom 21. August 2009 verpflichtet, über die
Zulassung
planmäßiger Flüge in der Zeit von 23.00 bis
5.00 Uhr
und über den Bezugszeitraum für die Zulassung von
durchschnittlich 150 planmäßigen Flügen je
Nacht neu zu
entscheiden, und den Planfeststellungsbeschluss insoweit aufgehoben. Im
Übrigen hat er die Klagen abgewiesen.
Mehr
unter:
http://www.bverwg.de/enid/8c99d3f7f4f6517f66f4cae8d30fed07,cb072c7365617263685f646973706c6179436f6e7461696e6572092d093134313539093a095f7472636964092d09353737/Pressemitteilungen/Pressemitteilung_9d.html
- Flughafen
Frankfurt: Beinahe-Kollision über Raunheim - DFS:
„Schwere Störung ohne Verletzte“ [Wiesbadener
Kurier 03.04.12]
In
der Luft über dem hessischen Raunheim ist es im Dezember fast
zum
Unglück gekommen: Zwei Flugzeuge kamen sich
gefährlich nahe,
wie die Flugsicherung (DFS) auf Anfrage dieser Zeitung
bestätigte.
Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung stuft den Vorgang
als
„schwere Störung ohne Verletzte“ ein. Der
Beinahe-Zusammenstoß erfolgte am 13. Dezember 2011 um 14:26
Uhr.
Es herrschte Westwind. Eine A 380 befand sich schon im Endanflug aus
Osten auf die südliche der beiden Parallelbahnen am
Frankfurter
Flughafen, musste wegen Turbulenzen aber durchstarten.
60 statt 300 Meter Abstand
Zeitgleich erhielt auf der benachbarten Nordbahn eine A 320 die
Startfreigabe. In der Luft kamen sich beide Jets gefährliche
nahe:
Horizontal auf 1,8 Kilometer statt der vorgeschriebenen 13 Kilometer;
vertikal auf rund 60 Meter statt der vorgeschriebenen 300 Meter.
Mehr
unter: http://www.wiesbadener-kurier.de/region/rhein-main/11835628.htm?yesMobile
- Minister
Ramsauer: „Fluglärm darf nicht krank
machen“
[ksta.de 01.04.12]
Die
bundesweiten Proteste gegen Fluglärm zeigen Wirkung. Am
Sonntag
stellte Verkehrsminister Peter Ramsauer eine
Überprüfung der
geltenden Grenzwerte in Aussicht. Damit greift der CSU-Politiker
Forderungen des Bundesumweltamtes auf.
Mehr
unter: http://www.ksta.de/html/artikel/1333122849315.shtml
- Aktuelle
Mitteilungen Ihrer BIL
vor 01. April 2012
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