Aktuelle Mitteilungen der BIL Offenbach

  • Flugzeuge lassen massenhaft Kerosin ab. Auch um Geld zu sparen?  [sz 27.11.18]
    ... Airbus und Boeing räumen ein, dass ihre Flugzeuge selbst mit Übergewicht gut landen können. Das Problem sei aber, so die Hersteller, dass solche Landungen langwierige Inspektionen nach sich ziehen können. Die kosten Zeit und Geld, oft mehr als der Treibstoff ...
    Mehr: https://www.sueddeutsche.de/politik/luftfahrt-schauergeschichten-1.4229191

  • Veranstaltung Fluglärm-Bilanz Offenbach [BIL 23.11.18]
    Die Stadt Offenbach und die Bürgerinitiative Luftverkehr Offenbach (BIL) laden zu einer weiteren Veranstaltung zum Fluglärm ein:
    „Fluglärm-Bilanz Offenbach“ - 28. November, 19:30 Uhr
    Rathaus Offenbach - Stadtverordnetensitzungssaal
    Berliner Str. 100
    Der Inbetriebnahme der Nordwestbahn 2011 ging die Mediation mit dem Versprechen voraus, der Flughafenausbau werde mit Nachtflugbeschränkungen zwischen 23:00 und 05:00 sowie mit einem Anti-Lärm-Pakt verknüpft. 2012, nach erhöhtem Druck der Proteste nach der Eröffnung der Landebahn Nordwest, verkündete Ministerpräsident Volker Bouffier am 29.02.2012 in seiner damaligen Regierungserklärung, dass es leiser werden muss und dass es leiser werden wird.
    Weiter zur: Pressemitteilung der BIL  Weiter zum: Flyer

  • Flugzeug-Krach auch in Lärmpausen [fr 12.11.18]
    Der hessische Verkehrsminister Al-Wazir hatte Lärmpausen für Fluglärm-geschädigte Anwohner versprochen - doch die Airlines halten sich nicht an die Regelung. Bürger beklagen die „Mogelpackung“.
    Weiter: http://www.fr.de/rhein-main/fluglaerm-flugzeug-krach-auch-in-laermpausen-a-1619224

  • Wahlprüfsteine der BIL zur Landtagswahl 2018
    - Fragenkatalog an Offenbacher Kandidaten
    - Antwortliste
    - Auswertung

  • Wetterlage beschert Raunheim Fluglärm wie nie zuvor [main-spitze 26.10.18]
    Es ist eine Frage des Windes. Viele Ostwetterlagen haben den Raunheimern mehr Fluglärm als in den vorigen Jahren beschert. Bürgermeister Thomas Jühe fordert nun Lärmgerechtigkeit.
    Weiter:  https://www.main-spitze.de/lokales/kreis-gross-gerau/raunheim/wetterlage-beschert-raunheim-fluglarm-wie-nie-zuvor_19146249?fbclid=IwAR1bnkU29YpzIZWscfqtel81RixeycuHmkvlOe0-yKoT2Y8elU0iWETgu10

  • Widerstand mit fliegenden Dachpfannen [fr 22.10.18]
    Die Gegner des Fluglärms demonstrieren mit kuriosen Aktionen am Terminal 1 in Frankfurt – die Politik hat sie enttäuscht. Außergewöhnlich laut war es am Sonntagmittag im Terminal 1 des Frankfurter Flughafens. Mancher Flugreisende schob seinen Rollkoffer gleich etwas schneller – angesichts der bunten Transparente, schrillen Trillerpfeifen und nachdrücklichen Schreie von mehreren Hundert Demonstranten. „Wir wollen unsere Ruhe, der Fluglärm, der muss weg“, riefen die Teilnehmer, während sie an den Zugängen zum Abflugbereich vorbeimarschierten. Der Veranstalter Bündnis der Bürgerinitiativen (BBI) sprach von 1800 Menschen, die ihrem Unmut gegenüber dem Fluglärm, der Fraport und der Politik Luft machten.
    Weiter: http://www.fr.de/frankfurt/flughafen-widerstand-mit-fliegenden-dachpfannen-a-1605728

  • Sonntagsdemo des BBI am 21.10.18 [bbi 22.10.18]
    die gestrige (21.10.2018) Sonntagsdemo des BBI anlässlich des 7. Jahrestages der Inbetriebnahme der Landebahn Nordwest war ein großer Erfolg. Auch wenn der Hessische Rundfunk bzw. die Hessenschau wegen der Wahlveranstaltungen nichts darüber berichtet haben, waren knapp 2.000 Menschen zum Frankfurter Flughafen gekommen, um friedlich gegen den wachsenden Flugverkehr zu demonstrieren und der hessischen Landesregierung zu zeigen, dass die Bürgerinitiativen rings um den Flughafen mit der momentanen Flughafenpolitik nicht zufrieden sind.
    Weiter zur: Pressemitteilung der BIL
    Weiter zu youtube: https://www.youtube.com/watch?v=InvCZlSuAAQ&feature=youtu.be

  • Sonntagsdemo: Es ist fünf nach zwölf - Sieben Jahre Landebahn Nordwest [bbi 21.10.18]
    Anstelle der 261. Montagsdemo organisierte das Bündnis der Bürgerinitiativen (BBI) am 21. Oktober eine Sonntagsdemo im Terminal 1 des Rhein-Main-Flughafen zum Jahrestag "Sieben Jahre Landebahn Nordwest". Die Bürgerinitiativen erklärten dazu im Vorfeld der am 28. Oktober anstehenden hessischen Landtagswahl: "Wir protestieren und fordern ein grundlegendes Umdenken bei Fraport und den politisch Verantwortlichen" Die Landebahn Nordwest sei "ein Mahnmal für Verschwendung und Zerstörung. Am 22. Oktober findet keine Montagsdemo statt, erst wieder am 29. Oktober.
    Weiter: http://www.flughafen-bi.de/Archiv/2018/2018_10_21_Sonntagsdemo%207%20Jahre%20Landebahn.html

  • Happy swinging - und wo bleibt die Sicherheit? [bifr 15.10.18]
    Es ist schon einen Monat her, da kam es auf FRA zu etwas, was die Hessenschau einen Zwischenfall nennt: "Eine tunesische Maschine visierte einen Rollweg statt der Landebahn an und musste durchstarten". Der Bericht zitiert die Deutsche Flug­sicherung mit der Aussage, "Der Vorfall werde untersucht und sei an das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) und die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) gemeldet worden. Weitere Details konnte die Sprecherin nicht nennen. Ob im Rahmen der Untersuchung auch bestimmte Anflugverfahren vorerst ausgesetzt wurden, konnte sie ebenfalls nicht sagen." Der Vorgang wirft etliche Fragen auf.
    Weiter: http://www.bi-fluglaerm-raunheim.de/news2018_2.htm#181015_FRA_Swing

  • Weltgesundheitsorganisation: Neue Leitlinien für Lärmbelastung veröffentlicht [BBI 10.10.18]
    Richtwerte müssen in eine Novellierung des Fluglärmgesetzes einfließen
    Lärm hat negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit sowie das Wohlbefinden und wird in zunehmendem Maße zu einem Problem.  Das WHO-Regionalbüro für Europa hat neue Leitlinien auf der Grundlage der wachsenden Erkenntnis dieser gesundheitlichen Auswirkungen der Belastung durch Umgebungslärm entwickelt. Hauptziel dieser Leitlinien ist es, Empfehlungen für den Schutz der menschlichen Gesundheit vor der Belastung durch Umgebungslärm aus verschiedenen Quellen abzugeben: Verkehrslärm (Straßenverkehrs-, Schienenverkehrs- und Fluglärm), Lärm von Windenergieanlagen und Freizeitlärm. Die Leitlinien bieten eine fundierte Beratung für den Bereich der öffentlichen Gesundheit, die für politische Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor den schädlichen Auswirkungen von Lärm unerlässlich ist.
    Weiter zur Pressemitteilung des BBI

  • Terminhinweise der BIL [07.10.18]
    1.) Zum 7. Jahrestag der Inbetriebnahme der Landebahn Nordwest Sonntags_Demo_5_nach_12
    2.) Am 28. November 2018 findet im Stadtverordentensitzungssaal Rathaus, Berliner Str. 100, in Kooperation zwischen der Stadt OF und der BIL die Veranstaltung "Fluglärm-Bilanz Offenbach" statt.

    Weiter zur: Pressemitteilung der BIL

  • Zwischenfall mit A320 bei Landeanflug in Frankfurt: Rollweg statt Landebahn angepeilt  [Hessenschau 5.10.18]
    Am Frankfurter Flughafen hat es einen Zwischenfall bei einem Anflug gegeben: Eine tunesische Maschine visierte einen Rollweg statt der Landebahn an und musste durchstarten. Die Flugsicherung untersucht den Vorfall. Eigentlich wollte die Besatzung eines Airbus A320 aus Tunesien bereits zur Landung am Frankfurter Flughafen ansetzen - doch dann visierte sie nach einem mit dem Tower abgesprochenen Bahnwechsel versehentlich eine Spur an, die nur als Rollweg vorgesehen ist. Das berichtete das Online-Portal "Aviation Herald". Demnach kam es zu dem Zwischenfall bereits am 15.September.
    Weiter: https://www.hessenschau.de/wirtschaft/zwischenfall-mit-a320-bei-landeanflug-in-frankfurt,vorfall-flughafen-vorfall-frankfurt100.html

  • Neue Aktivitäten zu Ultrafeinstaub angekündigt [bifr 3.10.18]
    Ziemlich versteckt am Ende der Materi­alien der letzten FLK-Sitzung findet sich ein zwei­seitiger Vermerk des Hessi­schen Landes­amtes für Natur­schutz, Umwelt und Geologie, der Aufschluss darüber gibt, was das Amt in der nächsten Zeit vorhat, um mehr über die Belastung mit Ultra­fein­staub durch den Flug­verkehr zu erfahren. Es ist einiges. Die Ausgangs­hypothese des HLNUG ist, "dass der Flughafen Frankfurt eine bedeut­same Quelle für ultra­feine Partikel (UFP) ist. Nach der­zeitigen Erkennt­nissen ist das Auf­treten der UFP vom boden­nahen Transport der Emis­sionen, die beim Betrieb auf dem Flug­hafen­gelände ent­stehen, geprägt".
    Weiter: http://www.bi-fluglaerm-raunheim.de/news2018_2.htm#181003_UFP_HLNUG

  • Neues Netzwerk zur Reduktion von Flugverkehr gegründet: Stay Grounded veröffentlicht Aktionsplan [stay-grounded.org 1.10.18]
    Über 100 Organisationen unterstützen Aktionsplan mit 13 Schritten
    Das neu gegründete internationale Netzwerk “Stay Grounded” wird in den kommenden Wochen zahlreiche Protestaktionen veranstalten, um das ungebremste Wachstum des Flugverkehrs in Frage zu stellen. Über 100 Organisationen, darunter der Deutsche Naturschutzring (DNR), der BUND und Friends of the Earth International, unterstützen den heute vorgestellten Aktionsplan für einen gerechten und ökologischen Umbau des Transportsystems. In Deutschland wird das Netzwerk von der Gruppe “Am Boden bleiben” repräsentiert.
    Weiter: https://stay-grounded.org/1-oktober-2018-pressemitteilung-von-am-boden-bleiben/

  • Kommunen gegen Fluglärm [BBB tv 27.09.18]
    Das Fluglärmgesetz schützt den Fluglärm, nicht die Menschen. Kommunen und Bundestagsabgeordnete fordern Änderungen.
    Weiter: https://www.bbbtv.de/kommunen-gegen-fluglaerm/

  • Die Stadt Offenbach und die Bürgerinitiative Luftverkehr Offenbach (BIL) laden zu einer weiteren Veranstaltung zum Fluglärm ein:  [25.09.18]
    „Fluglärm-Bilanz Offenbach“, 28. November, 19:30 Uhr, Rathaus Offenbach, Stadtverordnetensitzungssaal, Berliner Str. 100
    Weiter zur: Pressemitteilung der BIL

  • Flughäfen suchen nach Chaos-Sommer politische Unterstützung [fr 23.09.18]
    Verspätungen, Absagen, Gepäckverlust - viele Passagiere mussten in der Urlaubssaison starke Nerven haben. Ein „Luftfahrt-Gipfel“ soll Abhilfe bringen. Im Kampf gegen Verspätungen und Ausfälle im wachsenden Luftverkehr dringen die Flughäfen auf mehr politischen Beistand. „An fast allen Flughäfen werden in den nächsten Jahren größere und kleinere Projekte zur Kapazitätssteigerung erforderlich sein“, sagte Stefan Schulte, der Präsident der Flughafenverbands ADV ...
    Weiter: http://www.fr.de/wirtschaft/luftfahrt-gipfel-flughaefen-suchen-nach-chaos-sommer-politische-unterstuetzung-a-1588091?GEPC=s5

  • Dachklammerung: Eigentümer müssen für Wartung zahlen [MAIN-SPITZE 19.09.18]
    Bei der Dachklammerung gegen Wirbelschleppen werden auch Sicherheitshaken verbaut. Diese müssen jährlich gewartet werden. Die Kosten trägt der Eigentümer. Fraport zahlt nicht. 
    Weiter: https://www.main-spitze.de/lokales/main-taunus/floersheim/dachklammerung-eigentumer-mussen-fur-wartung-zahlen_19068456#

  • Fraport hält Gutachten geheim [MAIN-SPITZE 19.09.18]
    Der Flughafenbetreiber Fraport will ein zweites Gutachten zu einem mangelhaften gesicherten Dach in Flörsheim nicht veröffentlichen.
    Weiter: https://www.main-spitze.de/lokales/main-taunus/floersheim/fraport-halt-gutachten-geheim_19068462

  • Starke Aktion für mehr Lärmschutz [bifr 15.09.18]
    Am 12.09. hat die schon länger vorbe­reitete Aktion anläss­lich einer Anhörung zur Novellierung des Fluglärmgesetzes vor dem Reichstag in Berlin stattgefunden. Die Medien berichten (soweit sie das überhaupt tun) einheitlich von "über hundert Teilnehmern" aus dem ganzen Bundesgebiet, womit die angepeilte Grössenordnung locker erreicht wurde. Auch die Aktion selbst lief wie geplant. Lautsprecher, dekoriert mit Flugzeug-Modellen, machten das Problem deutlich, und große rote Paragraphen drumherum symbolisierten, dass das Gesetz derzeit den Fluglärm schützt, aber nicht die Menschen. Das war auf dem Transparent im Hintergrund auch nochmal nachzulesen. Und obwohl die Generaldebatte im Bundestag noch lief, waren die drei Vorsitzenden des Parlaments-Arbeitskreises Fluglärm zusammen mit einigen weiteren Abgeordneten gekommen, um die Forderungen entgegen zu nehmen und ein paar freundliche Worte an die Teilnehmer*innen zu richten.
    Weiter: http://www.bi-fluglaerm-raunheim.de/news2018_2.htm#180915_FluLaermG_Berlin

  • Fahrverbote drohen - aber die Flüge gehen weiter? [bifr 11.09.18]
    Nachdem ein Gerichts­urteil den Luft­reinhalte­plan des Landes Hessen für die Stadt Frankfurt für unzureichend erklärt und die Einführung von Fahrverboten für Dieselfahrzeuge angeordnet hat, und das Gleiche eventuell auch für Wiesbaden und Offenbach droht, hat sich die Diskussion wieder intensiviert, wie die Stickstoffdioxid Belastung in den Städten reduziert werden könnte. Die Diskussion konzentriert sich natürlich auf den Strassenverkehr, aber das greift zu kurz, weil es nur rund die Hälfte aller Emissionen erfasst
    Weiter: http://www.bi-fluglaerm-raunheim.de/news2018_2.htm#180911_NOx_RM

  • Novellierung des Fluglärmgesetzes ist überfällig! [BBI 06.09.18]
    Mahnwache vor dem Reichstagsgebäude und Montagsdemonstration im Terminal 1
    Die seit 2017 überfällige Überprüfung des Fluglärmgesetzes muss zu einer Novellierung dieses unzureichenden Gesetzes führen. „Das Gesetz schützt den Fluglärm und nicht die Menschen“ beschreibt Thomas Scheffler, Sprecher des BBI Bündnis der Bürgerinitiativen, die bestehenden Regelungen. Viele kritische Stimmen fordern eine Verbesserung des aktiven und passiven Schallschutzes, um die Bevölkerung vor den schädlichen Auswirkungen des immer weiter zunehmenden Flugbetriebs zu bewahren. Demnächst wird entschieden, ob die Luftverkehrswirtschaft wieder wie im Jahr 2007 das Gesetz zu ihren Gunsten diktiert oder ob dieses Mal die Interessen der Betroffenen geschützt werden.
    Weiter zur Pressemitteilung des BBI

  • Wirbelschleppen: nun wieder Raunheim [bifr 06.09.18]
    Es ist Wirbel­schleppen-Saison: nur drei Tage nach dem Schadens­fall in Flörsheim hat es auch in Raunheim wieder kräftig gekracht. Am Mittwoch Abend gegen 19:30 Uhr riss eine Wirbelschleppe in der Karl-Lieb­knecht-Strasse, knapp 400 Meter nördlich der Anfluglinie, etliche Ziegel vom Dach. Sie landeten auf der Strasse - zwischen zwei vorbeifahrenden Pkw. Während die Fahrerin, hinter deren Fahrzeug die Ziegel direkt aufschlugen, unmittelbar anhielt und den Vorgang beschreiben konnte, fuhr der nachfolgende Wagen, nachdem er scharf gebremst hatte, weiter. Beide können von Glück sagen, dass sie nicht getroffen wurden.
    Weiter: http://www.bi-fluglaerm-raunheim.de/news2018_2.htm#180906_Wirbel_Rau

  • Airlines fordern Expansionsstopp an deutschen Flughäfen [aero.de 03.09.18]
    Im Kampf gegen Flugverspätungen und -ausfälle fordert die Vereinigung ausländischer Fluggesellschaften BARIG einen Expansionsstopp an manchen deutschen Airports. Nur so lassen sich ihr zufolge die hohe Qualität und Pünktlichkeit im deutschen Luftraum und im internationalen Wettbewerb erhalten.
    Weiter: https://www.aero.de/news-29897/Airline-Vereinigung-fordert-Expansionsstopp-an-deutschen-Flughaefen.html

  • HMWEVL: „Lärmobergrenze in 2017 eingehalten“ - Dreistes Dokument zur Fehlleistung Lärmobergrenze [BBI 30.08.18]
    Stolz verkündet das Hessische Wirtschafts- und verkehrsministerium, dass die Lärmobergrenze am Frankfurter Flughafen im Jahr 2017 eingehalten wurde. Das ist wirklich keine Überraschung, denn die Obergrenze ist so hoch angesetzt, dass der Flugbetrieb hätte explosionsartig wachsen müssen, um diese Grenze zu erreichen oder gar zu überschreiten. Auch für die Jahre 2018 und 2020 wird die Einhaltung der Lärmobergrenze erwartet. Wie vom Bündnis der Bürgerinitiativen bereits bei Veröffentlichung des Regierungskonzepts beanstandet, tut die freiwillige Verpflichtung niemandem weh und ist wirkungslos. Die Lärmbelastung steigt ungebremst weiter.
    Weiter zur Pressemitteilung des BBI

  • Matthias Maas: Airlines sind schuld an Flugverspätungen, nicht die Fluglotsen [fnp 18.07.18]
    In den vergangenen Wochen und Monaten wurde viel über verspätete Starts und Landungen sowie Flugausfälle diskutiert. Als Gründe dafür werden immer wieder das Wetter und Fluglotsenstreiks angeführt. Gegen diese Vorwürfe wehrt sich jetzt des Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Fluglotsen, Matthias Maas. ... Wenn sie behaupten, dass das Wetter oder die Fluglotsen Schuld an den Verspätungen haben, haben die Passagiere kein Recht auf finanzielle Entschädigung. Aber wenn sie technische Probleme haben, ihre Umläufe nicht schaffen oder nicht genügend Flugzeuge oder Personal haben, müssten sie zahlen. Diese Gründe verschleiern sie deshalb lieber.
    Mehr: http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Matthias-Maas-Airlines-sind-schuld-an-Flugverspaetungen-nicht-die-Fluglotsen;art675,3048973

  • Uefa will Nachtflüge zur EM [fr 04.07.18]
    Das Nachtflugverbot mindert die Chancen Frankfurts bei der Bewerbung um die Fußball-Europameisterschaft 2024. Sportdezernent Markus Frank (CDU) bemüht sich erfolglos beim Ministerium um einen Freibrief.
    Weiter: http://www.fr.de/rhein-main/flughafen-frankfurt/flughafen-frankfurt-uefa-will-nachtfluege-zur-em-a-1537201

  • Das sog. Nachtflugverbot ist löcherig wie ein Schweizer Käse – Minister ist zwar entsetzt, handelt aber nicht. [BIL 03.07.18]
    Das als Beruhigungspille für die fluglärmgeplagte Bevölkerung des Rhein-Main-Gebietes mit großem Pomp von der Luftverkehrsindustrie als Ausgleich für die Flughafenweiterung gepriesene  sog. Nachtflugverbot erweist sich immer mehr als Mogelpackung. Es wird gemeinhin als Flugverbot für die Zeit von 23 – 5 Uhr „verkauft“.  Verschwiegen wurde schon immer, dass  verspätete Maschinen auch in der Zeit  von 23 – 24 Uhr landen dürfen, wenn sich die Verspätung nicht „bereits aus dem Flugplan ergibt“. Starts sind in dieser Zeit erlaubt, wenn “die Gründe für die Verspätung außerhalb des Einflussbereichs der Airline liegen“ – ein wahrer Gummiparagraf.
    Weiter zur: Pressemitteilung der BIL

  • So sehr missachten Ryanair, Condor & Co. das Nachtflugverbot [hr 22.06.18]
    Immer wieder verstößt Ryanair gegen das Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen. Zwar wurden einzelne Flüge nach vorne verlegt - doch andere landen nun später. Eine Datenrecherche des hr zeigt: Weitere Fluggesellschaften scheinen dem Negativbeispiel zu folgen.
    Weiter: https://www.hessenschau.de/wirtschaft/datenanalyse-so-missachten-ryanair--co-das-nachtflugverbot,datenanalyse-nachtfluege-100.html

  • Medienecho zur 250. Montagsdemo gegen Fluglärm [13.06.18]
    http://www.fr.de/rhein-main/flughafen-frankfurt/frankfurter-flughafen-ausbaugegner-bleiben-laut-a-1523058
    https://swrmediathek.de/player.htm?show=591ae8c0-6da4-11e8-9c74-005056a12b4c
    https://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Panorama-2/250-Montagsdemo-im-Terminal-1-Beschwert-Euch-32141.html
    https://www.ffh.de/nachrichten/hessen/rhein-main/toController/Topic/toAction/show/toId/157982/toTopic/250-montagsdemo-am-frankfurter-flughafen.html

    https://www.hessenschau.de/wirtschaft/streit-stress-frust-wegen-fluglaerm-durch-neue-route,fluglaerm-erzhausen-demo-100.html
    http://www.fnp.de/rhein-main/Anwohner-versammeln-sich-zum-250-Mal-zur-Montags-Demo;art801,3014652

  • OB Schwenke auf der 250. Montagsdemo [BIL 12.06.18]
    Die Vorsitzende der BIL Ingrid Wagner freute sich heute sehr, dass der Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke mit einem Teil der Offenbacher-innen gemeinsam von der S-Bahn-Haltestelle Marktplatz mit zur 250. Montagsdemo am Flughafen gefahren ist. Sie fand unter dem Motto "Ruhe jetzt" statt. Obwohl der OB an diesem Tag viele Sitzungen und Veranstaltungen hatte, nahm er sich eine kleine Auszeit, um uns zu unterstützen und mit den über 1000 Menschen mit zu demonstrieren, so Wagner.
    Weiter zur: Pressemitteilung der BIL

  • Studie: Ultrafeinstaub verursacht frühzeitigen Tod von fast 12.000 Personen jährlich [kbs 07.06.18]
    Ein Forscherteam der Seoul Nationaluniversität untersuchte die Feinstaubkonzentration, Lebenserwartung, Krankheiten und Lebensdauer in jeweiligen Regionen und schätzte, dass im Jahr 2015 etwa 19.100 Personen frühzeitig gestorben waren. Unter den von Ultrafeinstaub verursachten Krankheiten, die zu einem frühzeitigen Tod führten, machte der Hirnschlag den größten Anteil aus. Etwa die Hälfte solcher Todesfälle wurde darauf zurückgeführt.
    Weiter: http://m.world.kbs.co.kr/news/news_detail.htm?no=71094&category_code=Dm&lang=g

  • Alarmierende Werte bei Ostwind [sz 03.06.18]
    Das Ergebnis von Ultrafeinstaub-Messungen schockt die Bürgerinitiative - der Ruf nach Grenzwerten wird lauter
    Erst waren es berufliche Kontakte, die Andreas Kern, Fahrenzhauser Gemeinderat und Mitglied der örtlichen Bürgerinitiative gegen Fluglärm und dritte Startbahn, mit dem Freisinger Bürgerverein knüpfte. Als Programmierer hilft er dabei, ein System zu entwickeln, in das gemessene Ultrafeinstaub-Werte einfließen können, erst nur rund um den Münchner Flughafen, später soll es bundesweit laufen. "Irgendwann haben wir dann gebeten, dass auch mal in Fahrenzhausen gemessen wird, es hat uns einfach interessiert", erzählt Andreas Kern.
    Weiter: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/fahrenzhausen-alarmierende-werte-bei-ostwind-1.4000008

  • Ruhe jetzt, so heißt das Motto der 250. Montagsdemo gegen Fluglärm. [BIL 31.05.18]
    Die Bürgerinitiative Luftverkehr (BIL) ruft die Bevölkerung auf am 11.6.18 um 18:00 Uhr im Terminal 1 an der Demo teilzunehmen.
    Weiter zur: Pressemitteilung der BIL

  • Ultrafein und richtig fies: Wie gefährlich sind Kleinstpartikel im Luftverkehr?  [Allgemeine Zeitung 16.05.18]
    Mit Feinstaub können die meisten Menschen etwas anfangen, nicht zuletzt nach den aufgeflogenen Betrügereien bei Dieselmotoren. Aber Ultrafeinstaub? Hört sich auf jeden Fall gefährlich an. Vielleicht wird es durch folgenden Vergleich plastisch: Wäre ein Feinstaubteilchen so groß wie ein Fußball, wäre ein ultrafeines Teilchen kleiner als ein Stecknadelkopf.
    Weiter: http://www.allgemeine-zeitung.de/politik/rheinland-pfalz/ultrafein-und-richtig-fies-wie-gefaehrlich-sind-kleinstpartikel-im-luftverkehr_18766096.htm

  • 36 verspätete Starts und Landungen [fr.de 14.05.18]
    Am Sonntagabend gab es 27 Starts nach 23 Uhr in Frankfurt und neun Landungen. Schuld waren starke Gewitter. Das Gewitter am Sonntagabend hat das Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen außer Kraft gesetzt: 27 Ausnahmegenehmigungen für verspätete Starts genehmigte die Luftaufsicht.
    Weiter: http://www.fr.de/rhein-main/flughafen-frankfurt/flughafen-frankfurt-36-verspaetete-starts-und-landungen-a-1505377

  • Feinstaub im Anflug? [fnp.de 09.05.18]
    Wie gefährlich sind die Entzündungsprozesse, die ultrafeine Partikel im Körper auslösen? Das will nun ein neues Forschungsvorhaben der Mainzer Unimedizin erforschen – die Herzspezialisten arbeiten dafür mit der Frankfurter Stabsstelle für Fluglärm zusammen.
    Weiter: http://www.fnp.de/rhein-main/Feinstaub-im-Anflug;art801,2984133

  • Der Leiter der Deutschen Flugsicherung (DFS), Klaus-Dieter Scheuerle, soll neuer Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft werden. [BIL 06.05.18]
    Die BIL Offenbach ist empört, dass Herr Scheuerle als Leiter der DFS im Juni das Ehrenamt von Fraport-Chef Stefan Schulte übernehmen soll. Laut Wikipedia „ist die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH als beliehenes Unternehmen Teil der Luftverkehrsverwaltung des Bundes (Art. 87d GG). Sie befindet sich im ausschließlichen Eigentum der Bundesrepublik Deutschland, die durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) vertreten wird.“ Scheurle war von 2009 bis 2013 Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, bevor er an die Spitze des bundeseigenen Unternehmens Flugsicherung wechselte.
    Weiter zur: Pressemitteilung der BIL
    zum gleichen Thema: http://www.bi-fluglaerm-raunheim.de/news2018_1.htm#180509_BDL-Lobby

  • Rekordverspätungen bei Ryanair [fr.de 02.05.18]
    Trotz des Nachtflugverbots landeten im April 40 Mal Maschinen der Billigairline nach 23 Uhr auf dem Frankfurter Flughafen. Noch nie landeten so viele Ryanair-Flugzeuge nach 23 Uhr auf dem Frankfurter Flughafen wie im April: 40 Maschinen kamen laut Deutschen Fluglärmdienst erst nach Eintritt des Nachtflugverbots zu Boden. Laut hessischem Verkehrsministerium waren es 38. Auch dann wäre dies ein neuer Negativ-Rekord der Iren.
    Weiter: http://www.fr.de/rhein-main/flughafen-frankfurt/nachtflugverbot-rekordverspaetungen-bei-ryanair-a-1498474

  • Homöopathisch reicht nicht - Beim „Tag gegen Lärm“ wird auf die Belastungen und Folgen für die Stadt aufmerksam gemacht [OP 27.04.18]
    Flugzeuge, Autos, Züge - der Geräuschpegel durch Verkehrsmittel in Offenbach ist enorm. Am internationalen Tag gegen Lärm forderte die Bürgerinitiative Luftverkehr (BIL) erneut eine Reduzierung des Krachs, auch die Stadt wiederholte ihre Kritik an den Lärm-Verursachern.
    Weiter zum Artikel in der Offenbach Post und zum BIL-Beitrag zum Fluglärm über Offenbach.

  • Ultrafeinstaub am Flughafen [vdi-nachrichten 26.04.18]
    An Flughäfen wird teils mehr Ultrafeinstaub gemessen als in verkehrsreichen Straßen. Doch eine Modellrechnung fürs Umweltbundesamt (UBA) kommt zu einem gegenteiligen Ergebnis. Bürgerinitiativen kritisieren das Modell. Die Zahlen sprechen für sich: An einem Kindergarten nahe des Düsseldorfer Flughafens hat Christoph Lange kurzzeitig bis zu 160 000 ultrafeine Partikel (UFP) pro cm³ Luft festgestellt, direkt vor Tor 1 des Airports mehr als 500 000 UFP. Damit sei der Flughafen ein Hotspot für diese feinsten Partikel. Denn in der Corneliusstraße, Düsseldorfs Straße mit der höchsten Feinstaubbelastung, misst der Vorsitzende der Initiative „Bürger gegen Fluglärm“ nur 20 000 UFP/cm³ Luft. Er nutzt für seine Messungen einen tragbaren Partikelzähler, der UFP mit einem Durchmesser von 20 nm bis 1000 nm erfasst.
    Weiter: https://www.vdi-nachrichten.com/Technik/Ultrafeinstaub-am-Flughafen

  • Lärmtreffpunkt zum „ Tag gegen Lärm“  am 25. April 2018  [Stadt Offenbach + BIL 11.04.18]
    Mittwoch, 25. April 2018, 17 Uhr, Isenburgring/Ecke Helene-Mayer-Straße, Offenbach
    Der „Tag gegen den Lärm“ soll die breite Bevölkerung über Ursachen und Wirkungen bzw. gesundheitliche Folgen von Lärm aufklären und sensibilisieren. Aus diesem Anlass veranstalten das städt. Umweltdezernat mit dem Amt für Umwelt, Energie und Klimaschutz, dem Amt für Stadtplanung, Verkehrs- und Baumanagement, dem Ordnungsamt und der Bürgerinitiative Luftverkehr (BIL) am Isenburgring/Ecke Helene-Mayer-Straße einen Lärmtreffpunkt.
    Weiter zur: Pressemitteilung der Stadt Offenbach + der BIL

  • Ryanair stört Nachtruhe 29 Mal allein im März - Der Billigflieger Ryanair hält sich nicht an die Regelung zum Nachtflugverbot: Immer wieder landen Maschinen nach 23 Uhr - Tendenz steigend. [fr.de 03.04.18]
    Nach kurzer Besserung verstärkt sich der Trend zur Ruhestörung wieder: 29 Mal landete Ryanair im März nach 23 Uhr am Frankfurter Flughafen. 29 Mal riss die Airline somit das Nachtflugverbot. Die Hälfte aller Verspätungen traten mit Beginn des Sommerflugplans vor zehn Tagen ein, sagt Wolfgang Harms, Sprecher des hessischen Verkehrsministeriums der Frankfurter Rundschau. „Das ist eindeutig zu viel“, stellt er fest und versichert: „Wir halten den Druck aufrecht und prüfen weiter jede einzelne Verspätung.“ Zum Sommer hatte die Airline angekündigt, von Frankfurt aus 37 Strecken zu bedienen. Als sie vor einem Jahr dort erstmals startete, waren es sechs.
    Weiter: http://www.fr.de/rhein-main/flughafen-frankfurt/fluglaerm-ryanair-stoert-nachtruhe-29-mal-allein-im-maerz-a-1479164

  • Weiterbetrieb von Tegel ein faules Osterei von Verkehrsminister Scheuer - Das ist keine Verkehrs-, sondern eher „Verkehrtpolitik“ [bvf  03.04.18]
    Mit völligem Unverständnis  reagierte die Bundesvereinigung gegen Fluglärm (BVF) auf die vermeintlich private Äußerung des neuen Bundesverkehrsministers Scheuer zur dauerhaften Offenhaltung von Tegel als zweites Terminal des BER. Das ist nicht mehr als ein gedankenloses und zudem faules  Osterei vor dem 1. April, so der Präsident des Verbandes, Helmut Breidenbach, in Potsdam.
    Weiter: https://www.fluglaerm.de/bvf/presse/pressemitteilungen/20180403_PM-BVF-Offenhaltung-Tegel.pdf

  • Umwelthaus unter neuer Leitung [BI gegen Fluglärm Raunheim 30.03.18]
    Ende März teilt das 'Umwelt- und Nachbar­schafts­haus' in einer Presse­mittei­lung mit, dass dort seit "Mitte Februar" ein neuer Geschäfts­führer amtiert. Ist schon das Timing dieser Mit­teilung seltsam, so erstaunt noch mehr, wie wenig über den Neuen gesagt wird. Über seine bishe­rige Tätig­keit heisst es nur: "Der 46-jährige promo­vierte Jurist war bisher im Hessi­schen Minis­terium für Finanzen in Wies­baden tätig." Über seine Qualifi­kation für den Job erfährt man nur, er sei "im Frank­furter Süden aufge­wachsen und kennt die Diskus­sionen rund um den Flug­hafen Frank­furt und die verschie­denen Interessen­lagen". Und die Auskunft zu seiner künftigen Tätig­keit erschöpft sich in der Aussage, er wolle "den Dialog zu fördern". Nichts­sagender geht es nicht.
    Weiter: http://www.bi-fluglaerm-raunheim.de/news2018_1.htm#180330_UNH

  • 20 Jahre Protest im Terminal - Flughafen-Ausbaugegner fordern längeres Nachtflugverbot und weitere Schritte gegen Ryanair [OP 05.03.18]
    Schon vor 20 Jahren forderten Bürgerinitiativen einen Ausbaustopp am größten deutschen Flughafen und ein achtstündiges Nachtflugverbot. Heute feiern sie ihren Jahrestag – und halten an ihren Zielen unbeirrt fest.
    Weiter zum Artikel in der Offenbach Post

  • Hamburg will von Easyjet 468.000 Euro wegen Verletzung des Nachtflugverbots [stern.de 02 03.18]
    "Unsere Geduld ist zu Ende": Hamburg hat Easyjet eine Rechnung von 480.000 Euro gestellt. Grund ist, dass die Fluglinie immer wieder das Nachtflugverbot missachtet. Die Hamburger Fluglärmschutzbeauftragte stellt der Billig-Fluglinie Easyjet wegen 21 verspäteter Starts nach 23.00 Uhr im vergangenen Jahr 468 000 Euro in Rechnung. ...
    Weiter: https://www.stern.de/reise/deutschland/easyjet--hamburg-will-von-der-fluglinie-468-000-euro-wegen-verspaeteter-fluege-7885058.html

  • 20 Jahre Bündnis der Bürgerinitiativen - Jahrestag am 5. März 2018 [BBI 28.02.18]
    Im November 1997 forderte die Lufthansa erstmals öffentlich den Bau einer weiteren Start- und Landebahn. Sofort wurden Bürgerinitiativen gegen diese erneute Flughafenerweiterung aktiv. Die Ausbaugegner aus der Zeit des Kampfes gegen den Bau der Startbahn West sowie weitere Initiativen, die sich zwischenzeitlich gegründet hatten, waren alarmiert. ...
    Weiter zur Pressemitteilung des BBI

  • Forum Flughafen und Region: Aktiver Schallschutz 2018
    Ein Dokument der Erfolglosigkeit und Kapitulaton vor dem Fluglärm
    [BBI 30.01.18]
    Das FFR Forum Flughafen und Region (FFR) hat sein erneuertes Konzept für einen aktien Schallschutz vorgestellt. Bei allem Respekt vor der Arbeit der Expertengruppe ist der Bericht ein Dokument der Erfolglosigkeit und der Kapitulaton vor der immer größer werdenden Verlärmung des Rhein-Main-Ballungsraums.
    Weiter zur Pressemitteilung des BBI

  • Frankfurter Flughafen – Lärmschutzbemühungen müssen weitergehen [BUND 26.01.18]
    Aus Anlass der heutigen Präsentation des Maßnahmenprogramms „Aktiver Schallschutz“ beim Forum „Frankfurter Flughafen und Region“ fordert der BUND weitere Bemühungen zum Lärmschutz am Frankfurter Flughafen. Thomas Norgall, stellv. Landesgeschäftsführer des BUND Hessen: „In der laufenden Legislaturperiode wurden beim Fluglärmschutz zwar Fortschritte gemacht, doch ein wirklicher Durchbruch ist nicht gelungen“.
    Weiter:
    http://www.bund-hessen.de/nc/themen_und_projekte/flughafen_frankfurt/pressearchiv_flughafen/detail/artikel/frankfurter-flughafen-laermschutzbemuehungen-muessen-weitergehen/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=12844&cHash=c6bf27e13b4a3b50bbfea93545ea6e3c

  • Flugpreise sinken - Belastung steigt [BIL 15.01.18]
    Ständig wird der Betrieb von Dieselmotoren in den Städten verdammt - (fast) niemand redet aber über die von Flugzeugen emittierten Ultrafeinstäube oder den durch deren Kondensstreifen verursachten Ozonabbau! Ja, wir alle wissen, der Klimawandel schreitet immer weiter voran und äußert sich z.B. durch Hochwasser, Stürme, warmes Wetter, Anstieg des Meeresspiegels.
    Weiter zur: Pressemitteilung der BIL
  • Aktuelle Mitteilungen Ihrer BIL vor 01.01.18

Im Frühjahr 2002 startete das Umweltbundesamt (UBA) die erste kontinuierliche Online-Umfrage zur Belästigung der Bevölkerung durch Lärm auf seiner Homepage. Jeden Monat gibt es zusätzlich eine aktuelle Monatsfrage, die spezielle Lärmverursacher ins Visier nimmt.
Weiter zur monatsaktuellen Umfrage: http://www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr-laerm/verbraucherservice-laerm/laermumfrag

Beschwerdemöglichkeiten bei Fluglärm: Fluglärmbeschwerde

 
Kontaktadresse BIL:
Ingrid und Hartmut Wagner
Edith-Stein-Strasse 11
63075 Offenbach
Tel.: 069 / 86 78 13 13
Fax: 069 / 86 78 13 15
E-Mail: info@bil-of.de

BIL - Bürgeriniative Luftverkehr Offenbach e.V.

OF - Offenbach ohne Fluglärm

BIL Offenbach