Zunächst dürfen wir uns Ihnen vorstellen!Wir sind...
Bitte unterstützen Sie uns! Auch der "einfache Bürger" kann durchaus etwas erreichen. Vor über zehn Jahren haben wir den Kampf gegen die Ausbaupläne der FRAPORT AG (damals noch FAG) aufgenommen, und zunächst wollte kaum ein Politiker etwas davon hören. Inzwischen ist es uns gelungen, dass sich die Verantwortlichen vor diesem Thema nicht mehr drücken können. Zahlreiche Gemeinden und Institutionen haben sich unserer Meinung, dass ein weiterer Flughafenausbau in unserem dichtbesiedelten Gebiet nicht mehr verantwortet werden kann, angeschlossen. Aber auch gegen die stetig steigenden Lärmwerte muss unverzüglich etwas unternommen werden: die Anzahl der jährlichen Flugbewegungen stieg von Anfang der 90er Jahre von ca. 300.000 auf inzwischen annähernd 500.000 im Jahr 2005, also um rund 67%, davon während der gesetzlichen Nachtruhe von ca. 29.000 Anfang der 90er Jahre auf inzwischen ca. 53.500 im Jahr 2005, also um rund 85%. Nach Ausbau der NW-Bahn können es 990.000 jährliche Flugbewegungen werden. Was können wir tun?
Wir rufen daher unsere MitbürgerInnen auf, die PolitikerInnen endlich zu veranlassen, der
Gigantomanie der FRAPORT AG Einhalt zu gebieten und uns in Ruhe leben und schlafen zu lassen. Die
Verantwortlichen sollen nicht weiterhin ungeprüft FRAPORTs Argumente übernehmen, sondern
neuere wissenschaftliche (wirtschaftliche sowie gesundheitliche!) Gutachten lesen und sich mit
den Schwachstellen des Ausbaus des Frankfurter Flughafens beschäftigen. Helfen uns Politiker und Gerichte?
Sie haben sicherlich schon gehört, dass gegen den Ausbau, aber auch schon gegen den jetzigen Zustand
mit juristischer Hilfe angegangen wird. Wenn Städte und Gemeinden dies tun, so ist dies richtig.
Auch die BürgerInnen müssen hier selbst aktiv werden, denn nur sie allein können ihre
eigenen Rechtsgüter, nämlich Gesundheit und Eigentum, verteidigen. Zu diesem Zweck
hat das Bündnis der Bürgerinitiativen einen gemeinnützigen Verein gegründet,
das "Institut zur Abwehr von Gesundheitsgefahren durch
Lärm e.V.",
das Sie ebenfalls unter der nachfolgenden Adresse der BIL erreichen
können. Es soll Musterklägern das finanzielle Risiko der
Prozesse nehmen. Eine eigene Informationsbroschüre für dieses
Institut können Sie gerne bei uns anfordern. Ihre Bürgerinitiative Luftverkehr Offenbach (BIL)
Weitere Informationen über das "Institut zur Abwehr von Gesundheitsgefahren durch Lärm e.V." finden Sie auch hier: c/o Ingrid und Hartmut Wagner Edith-Stein-Straße 11 63075 Offenbach Tel.: 069 / 86 78 13 13 Fax: 069 / 86 78 13 15 E-Mail: info@bil-of.de |
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